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    <title>Bibelstudium.de Abonnement</title>
    <link>http://www.bibelstudium.de</link>
    <description>Neue Artikel auf bibelstudium.de</description>
    <language>de-de</language>
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    <lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 05:52:11 +0200</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Leben vor dem Tod?</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1786/Leben+vor+dem+Tod%3F</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Amos 5,4</p>
<p><i>Gott spricht: Sucht mich und lebt. Amos 5,4</i></p>
<p><b>Viele treibt
die Frage um</b>: Gibt es ein Leben nach dem Tod? Andere haben Angst zu sterben, ohne je gelebt zu haben.
<i>Gibt es ein Leben vor dem Tod?</i></p>
<p>Ein Liedermacher bringt es auf den Punkt: &bdquo;Das kann doch nicht alles gewesen sein,
da muss doch noch Leben ins Leben!&ldquo;</p>
<p><b>Vor 3000 Jahren</b> zog ein intelligenter Mann alle Register, um gl&uuml;cklich zu werden. Er
versuchte es mit Immobilien, Kultur,&nbsp;Macht,&nbsp;Arbeit, Geld, Frauen und Spa&szlig; (Prediger 2,1-12). Doch nichts machte sein Leben lebenswert. Schlie&szlig;lich kommt er
zu einer erstaunlichen Einsicht: &bdquo;Das Endergebnis des Ganzen lasst uns h&ouml;ren: F&uuml;rchte Gott und halte seine Gebote; denn das ist
der ganze Mensch&ldquo; (Prediger 12,13).</p>
<p><b>Darauf kommt es an: </b>Wir d&uuml;rfen mit Gott leben! Dann leben wir wirklich vor dem Tod.
Und dann leben wir auch nach dem Tod. In alle Ewigkeit.</p>
<p>[Aus dem Kalender <b>EinBlick</b>, <a href="http://www.csv-verlag.de">www.csv-verlag.de</a>]</p></span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die schickliche Prostituierte</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1822/Die+schickliche+Prostituierte</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Josua 2,8</p>
<p>"Und ehe sie [die zwei Kundschafter] sich niederlegten, stieg
sie [Rahab, die Hure] zu ihnen auf das Dach hinauf ..." (Josua 2,8).</p>
<p>Prostituierte haben h&auml;ufig M&auml;nnerbesuch. Und so fiel es
auch zun&auml;chst nicht auf, als eines Tages zwei M&auml;nner zu Rahab kamen, die keine Freier, sondern Spione waren. Rahab versteckte
sie auf ihrem Dach, als sie gesucht wurden.</p>
<p>Beachten wir eine Einzelheit, die der Heilige Geist&nbsp;in diesem Zusammenhang mitteilt. Rahab geht
zu den beiden M&auml;nnern, <i>ehe sie sich niedergelegt hatten</i>. Damit beweist sie eine Schicklichkeit, die wir von so einer Frau
nicht unbedingt erwartet h&auml;tten.</p>
<p>Auch diese Kleinigkeit beweist, dass Gott an ihrem Herzen gewirkt hatten, was durch ihre Worte noch viel
mehr offenbar wurde (Jos 2,9-13).</p>
<p>Kann man auch bei uns im Alltag sehen, dass der Herr unsere Herzen ber&uuml;hrt und uns
von fr&uuml;hreren s&uuml;ndigen Gewohnheiten&nbsp;befreit hat?</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Gerrid Setzer</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Philadelphia (1) - Einleitung</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1543/Philadelphia+%281%29+-+Einleitung</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Offenbarung 3,7-13</p>
<p>Die Briefe an die Versammlungen in Offenbarung 2 und
3 wurden an sieben Versammlungen geschickt, die zur Zeit des Apostels Johannes tats&auml;chlich in der r&ouml;mischen Provinz Asien existierten. Doch
wenn wir bedenken, dass in der Einf&uuml;hrung zur Offenbarung das ganze Buch als &bdquo;Weissagung&ldquo; bezeichnet wird, dann wird klar, dass
diese Briefe prophetischen Charakter haben. Offensichtlich hat der Geist Gottes die in diesen Versammlungen herrschenden Zust&auml;nde zum Anlass genommen, die
fortlaufende Geschichte der Versammlung in ihrer Verantwortung als Zeuge f&uuml;r Christus auf der Erde w&auml;hrend Seiner Abwesenheit vom Anfang bis
zum Ende zu skizzieren.</p>
<p>Ephesus steht f&uuml;r den Anfangszustand der Versammlung unter den Augen Christi. Diese Phase der Geschichte der Versammlung
wurde von Smyrna abgel&ouml;st. Auf Smyrna folgte Pergamos und auf Pergamos schlie&szlig;lich Thyatira. Es ist jedoch wichtig, zu sehen, dass
auf Thyatira keine weitere Versammlung folgt. Die Tatsache, dass das Kommen des Herrn im Brief an Thyatira erw&auml;hnt wird, zeigt,
dass diese Phase der Geschichte der Versammlung bis zum Ende fortbestehen w&uuml;rde. [&hellip;] Wir k&ouml;nnen daher sagen, dass der Anfang
der Geschichte der Versammlung unter Verantwortung in Ephesus vorgestellt wird und ihr Ende in Thyatira erreicht ist. Die letzten drei
Versammlungen stehen f&uuml;r bestimmte Phasen dieser Endzeit.</p>
<p>Thyatira ist von der schlimmsten Verdorbenheit gekennzeichnet. Sardes steht f&uuml;r eine Bewegung, in der
Missst&auml;nde korrigiert wurden, die aber zu leblosem Formalismus f&uuml;hrte. Laodizea steht f&uuml;r eine noch sp&auml;tere Bewegung, die durch Gleichg&uuml;ltigkeit gegen&uuml;ber
Christus und durch Selbstgef&auml;lligkeit gekennzeichnet ist.</p>
<p>Wenn wir uns nun auf Philadelphia beschr&auml;nken, begegnet uns sofort die bemerkenswerte Tatsache, dass obwohl
die letzten Tage von der Verdorbenheit Roms, dem leblosen Formalismus des Protestantismus und der Gleichg&uuml;ltigkeit und Selbstgef&auml;lligkeit des Modernismus gekennzeichnet
sind, es auf der Erde doch solche geben wird, die die Anerkennung des Herrn haben.</p>
<p>Wir tun gut daran, uns zu
erinnern, dass &bdquo;alle Schrift von Gott eingegeben und n&uuml;tzlich zur Lehre, zur &Uuml;berf&uuml;hrung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit&ldquo;
ist. Gleichzeitig gibt es bestimmte Teile, die dem Volk Gottes positive Belehrungen nach den Gedanken des Herrn f&uuml;r die letzten
Tage geben. Unter diesen Stellen nehmen der zweite Timotheusbrief und das Sendschreiben an Philadelphia einen herausragenden Platz ein. Im zweiten
Timotheusbrief gibt uns der Apostel Paulus klare Belehrungen, wie wir uns verhalten sollen, wenn das Haus Gottes mit einem gro&szlig;en
Haus verglichen werden w&uuml;rde, in dem es Gef&auml;&szlig;e zur Ehre und zur Unehre geben w&uuml;rde. Anscheinend war es Paulus jedoch
nicht offenbart, dass es in den letzten Tagen der Geschichte der Versammlung eine Erweckung geben w&uuml;rde. Diese gro&szlig;e Tatsache wurde
dem Apostel Johannes in dem Sendschreiben an Philadelphia offenbart. Dort wird uns deutlich vorgestellt, dass es am Ende der Geschichte
der Versammlung eine bestimmte Bewegung des Geistes Gottes geben w&uuml;rde, die zu einer Erweckung der Versammlung f&uuml;hren w&uuml;rde, die die
Anerkennung des Herrn h&auml;tte und daher seinen Gedanken entspr&auml;che.</p>
<p>Mithilfe der Belehrungen des zweiten Timotheusbriefes und der Sendschreiben an die sieben
Versammlungen k&ouml;nnen wir genau wissen, was der Herr verurteilt und &ndash; was noch wichtiger ist &ndash; was Er in den
letzten Tagen anerkennt, wie wir es in dem Sendschreiben an Philadelphia finden. Wie gro&szlig; die Verwirrung in der Christenheit auch
ist, es gibt dennoch keine Entschuldigung f&uuml;r das Volk Gottes, in ziellose Verwirrung abzudriften und inmitten der Dunkelheit nach Licht
zu tappen, wobei jeder versucht, seinen eigenen Weg so gut wie m&ouml;glich zu finden, ohne jegliche Gewissheit in Bezug auf
die Gedanken des Herrn. Weil man auf die vielen Stimmen der Menschen h&ouml;rt, ist dieser Zustand der Verwirrung leider allzu
weit verbreitet. Wenn wir jedoch Ohren haben, um auf das zu h&ouml;ren, was der Geist den Versammlungen sagt, werden wir
erkennen, was nach den Gedanken des Herrn ist. Und wer den Herrn liebt, wird dann, wenn er Seine Gedanken kennt,
auch versuchen, Seinen Gedanken zu entsprechen, ohne anschlie&szlig;end zu behaupten, es getan zu haben.</p>
<p>Es ist von gr&ouml;&szlig;ter Bedeutung, den wahren
Charakter der Erweckung der Versammlung in Philadelphia zu erkennen. Es ist nicht eine Wiederbelebung der Kirche als Institution, sondern eine
moralische Wiederbelebung. Thyatira steht f&uuml;r den Anspruch, <i>die</i> Kirche zu sein, wobei fast jede moralische Eigenschaft der Kirche fehlt, weshalb
sie in den Augen Christi vollkommen verdorben ist. Philadelphia behauptet dagegen nicht, die Kirche zu sein, tr&auml;gt aber die moralischen
Wesensz&uuml;ge der Kirche und hat daher die Anerkennung des Herrn. Das bedeutet jedoch keinesfalls, dass die, die moralisch richtig stehen,
gleichg&uuml;ltig gegen&uuml;ber ihrer korporativen Verantwortlichkeit als Versammlung sind. Solche werden eifers&uuml;chtig wachen &uuml;ber jeden Versammlungsgrundsatz, w&auml;hrend sie es ablehnen, <i>die</i>
Versammlung zu sein.</p>
<p>In Philadelphia gibt es weder den Versuch, das zu reformieren, was in Thyatira verdorben geworden war, noch den
Versuch, das wiederzubeleben, was in Sardes leblos geworden war, sondern es ist die R&uuml;ckkehr zu den gro&szlig;en geistlichen Merkmalen der
Versammlung, wie sie am Anfang war. In diesem Sinn steht Philadelphia f&uuml;r eine Erweckung der Versammlung.</p>
<p>Wir m&ouml;gen fragen: Was sind
denn die gro&szlig;en geistlichen Merkmale der Versammlung? Und das wirft eine weitere Frage auf: Zu welchem Zweck ist die Versammlung
noch auf der Erde gelassen? Es gibt ganz sicher nur eine Antwort. Sie ist noch hier, um ein <i>Zeugnis f&uuml;r
Christus</i> w&auml;hrend der Zeit Seiner Abwesenheit zu sein. Es ist der gro&szlig;e Gedanke Gottes, dass, wenn auch Christus verworfen wurde
und von dieser Erde in den Himmel gegangen ist, doch auf der Erde ein Volk zur&uuml;ckgelassen werden sollte, in dem
das Wesen Christi fortgesetzt werden sollte, sodass Christus, obwohl Er nicht mehr pers&ouml;nlich anwesend ist, doch in Seinem Volk zu
sehen sein soll.</p>
<p>Der ganze Wert der Versammlung in Philadelphia liegt also darin, dass sie am Ende der Geschichte der Versammlung
noch etwas von dem Wesen, dem Weg und der Fremdlingschaft Christi ausdr&uuml;cken und damit zu den geistlichen Merkmalen der Versammlung
zur&uuml;ckkehren, wie sie am Anfang war. Sie spiegeln den Charakter dessen wider, der der Heilige und der Wahrhaftige ist; eine
ge&ouml;ffnete T&uuml;r liegt vor ihnen, die niemand schlie&szlig;en kann; sie sind in Umst&auml;nden &auml;u&szlig;erlicher Schwachheit; sie bewahren das Wort Christi;
sie verleugnen Seinen Namen nicht; sie erleben die Feindschaft solcher, die eine geerbte und offizielle religi&ouml;se Stellung beanspruchen; sie werden
von Christus geliebt; sie bewahren das Wort Seines Ausharren und tragen damit den Charakter von Fremdlingen und Pilgern, w&auml;hrend sie
auf Sein Kommen in Herrlichkeit warten.</p>
<p>Was aber ist das alles anderes als Christus &ndash; Sein Wesen und Weg der Fremdlingschaft
&ndash; widergespiegelt in Seinem Volk? Gott ist der Heilige und der Wahrhaftige, und Christus war in dieser Welt der vollkommen
Ausdruck dessen, was Gott ist, in Umst&auml;nden, die immer von &auml;u&szlig;erlicher Schwachheit gekennzeichnet waren. Die Krippe und die Herberge, der
einsame Pfad, der Obersaal, das Kreuz und das geliehene Grab, alles spricht von der &auml;u&szlig;erlichen Schwachheit, in der der Sohn
Gottes durch diese Welt ging. Auch Er begegnete der st&auml;ndigen Feindschaft derer, die beanspruchten, dass rechtm&auml;&szlig;ige Volk Gottes zu sein.
Doch trotz aller Umst&auml;nde der Schwachheit und ungeachtet aller Feindschaft &ouml;ffnete der T&uuml;rh&uuml;ter Ihm eine T&uuml;r, die niemand schlie&szlig;en konnte.
In Umst&auml;nden der Schwachheit und angesichts st&auml;ndiger Feindschaft, offenbarte Er alles das, was Gott ist als der Heilige und Wahrhaftige;
Er bewahrte das Wort Seines Vaters, verk&uuml;ndigte den Namen Seines Vaters und empfing die Anerkennung Seines Vaters. Inmitten des Ruins
der j&uuml;dischen Haushaltung konnte der Vater auf Ihn herabblicken und sagen: &bdquo;Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen
gefunden habe.&ldquo; Er lehnte es ab, in den Zeitlauf dieser Welt einzugreifen &ndash; es war die Stunde Seines Ausharrens und
niemand nahm Ihm Seine Krone, denn Er ging von dem Platz der Schwachheit zu dem Platz der Macht zur Rechten
Gottes, wo der Glaube Ihn freudig erblickt, gekr&ouml;nt mit Herrlichkeit und Ehre.</p>
<p>Das war der Weg Christi auf der Erde. Wir
wiederholen: Der ganze Wert Philadelphias liegt in der Tatsache, dass Gott inmitten des Ruins der Christenheit hernieder blicken und in
einem kleinen &Uuml;berrest etwas von dem Wesen Christi sehen kann, und damit eine R&uuml;ckkehr zu Seiner urspr&uuml;nglichen Absicht f&uuml;r die
Versammlung. Das entspricht der uneingeschr&auml;nkten Anerkennung des Herrn selbst.</p>
<p>Wenn wir aufrichtig w&uuml;nschen, das zu verwirklichen, was Seine Anerkennung findet, m&ouml;gen
wir fragen: Wie wurde dieser Zustand, den der Herr bei den Gl&auml;ubigen aus Philadelphia anerkennen konnte, hervorgebracht? Denn was in
ihrem Fall die R&uuml;ckkehr zu den geistlichen Merkmalen der Versammlung bewirkte, das kann auch in dem Volk des Herrn heute
das gleiche Ergebnis hervorbringen. Wird nicht die R&uuml;ckkehr zu den moralischen Grunds&auml;tzen der Versammlung vollst&auml;ndig bewirkt, indem Christus so anerkannt
wird, wie Er sich der Versammlung in Philadelphia vorstellt?</p>
<p>[&Uuml;bersetzt von Marco Le&szlig;mann]</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Hamilton Smith</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Videoüberwachung</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1820/Video%FCberwachung</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Psalm 139</p>
<p>George Orwell hat in seinem Roman "1984" die &Auml;ngste
vor einem &Uuml;berwachungsstaat reflektiert. Heute sind wir anscheinend ein paar Schritte "weiter" und akzeptieren wortkarg&nbsp;Video&uuml;berwachung in jedem zweiten Eck. Denn
so k&ouml;nnen ja Straftaten aufgekl&auml;rt und vor allem verhindert werden. Denn wenn die potentielle T&auml;ter wissen, dass sie beobachtet werden,&nbsp;gehen
sie nicht ganz so dreist zu Werke.</p>
<p>In besonders gef&auml;hrdeten Bereichen mag eine &Uuml;berwachung Sinn&nbsp;machen. Ansonsten f&uuml;hrt das Ganze aber nur
dazu, dass die Straftaten in Bereiche ver&uuml;bt werden, wo die Kameras fehlen.&nbsp;Das mit der Pr&auml;vention von Straftaten kann man daher
schon hinterfragen.</p>
<p>Was wir Menschen ganz klar brauchen, ist dies: Wir m&uuml;ssen uns bewusst werden, dass unser Sch&ouml;pfer uns sieht. Rund
um die Uhr. Immer und &uuml;berall.</p>
<p>David sagte schon: Gott sieht mich bei allem, was ich tu und rede (Ps 139,2-6);
er sieht mich &uuml;berall, sei es im Himmel, im Totenreich oder am &auml;u&szlig;ersten Ende des Meeres (Ps 139,7-10); er sieht
mich in der Finsternis (Ps 139,12); er sah mich auch im Mutterleib (Ps 139,14-16). Das ist die totale "&Uuml;berwachung"!</p>
<p>Dieser "Beobachtungsdruck"
ist f&uuml;r einen Menschen, der Gott nicht kennt, nicht auszuhalten. Wer aber mit ihm vers&ouml;hnt ist, lebt nicht in Angst,
sondern betet zu Gott: "Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; pr&uuml;fe mich und erkenne meine Gedanken" (Ps 139,23).</p>
<p>&nbsp;</p><p style="text-align:
right; padding-right: 50px;">Gerrid Setzer</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Glaube, Rückkehr, Dienst</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1819/Glaube%2C+R%FCckkehr%2C+Dienst</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Lukas 22,32</p>
<p>Bevor Petrus seinen Meister verleugnen w&uuml;rde, sagte der Herr
ihm drei wichtige Dinge (Lukas 22,32):</p>
<ul>
<li>Er w&uuml;rde f&uuml;r ihn beten, damit sein Glaube nicht aufh&ouml;rte.</li>
<li>Petrus w&uuml;rde umkehren.</li>
<li>Petrus sollte dann seine
Br&uuml;der st&auml;rken.</li>
</ul>
<p>Und Petrus durfte erleben, dass sich diese Worte des Herrn als wahr erwiesen:</p>
<ul>
<li>In den dunklen Tagen zwischen der Verleugnung
und der Auferstehung des Herrn, h&ouml;rte seine <i>Glaube nicht auf</i>.</li>
<li>Als er dem Auferstandenen&nbsp;begegnete, machte er seine <i>Umkehr</i> fest und sein
Gewissen kam zur Ruhe (Lk 24,34; 1. Kor 15,5).</li>
<li>Dann bekam er von dem Herrn in Johannes 21 den Auftrag, den
Gl&auml;ubigen zu dienen, <i>sie zu st&auml;rken.</i></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Gerrid Setzer</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aale - Wunder im Meer</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1782/Aale+-+Wunder+im+Meer</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Hiob 12,16</p>
<p>Lange Zeit war der Aal f&uuml;r die Wissenschaft ein
R&auml;tsel. Man fand ihn in vielen Fl&uuml;ssen, Seen und T&uuml;mpeln, konnte aber nie Eier oder Jungtiere entdecken &ndash; bis Biologen
im Atlantischen Ozean seltsame, durchsichtige Fische von nur etwa zweieinhalb Zentimetern L&auml;nge entdeckten.</p>
<p>Kurze Zeit sp&auml;ter stellte man fest, dass sie
&uuml;berall im Atlantik auftraten. Dabei waren sie eigenartigerweise umso so gr&ouml;&szlig;er je n&auml;her man sie am Festland traf. Schlie&szlig;lich beobachteten
Wissenschaftler, wie die Fische in die Fl&uuml;sse schwammen und weiter ihr Aussehen ver&auml;nderten, sie wurden immer aalartiger.</p>
<p>Zwei weitere Entdeckungen l&ouml;sten
das R&auml;tsel endg&uuml;ltig. Ausgewachsene Aale zogen aus den Fl&uuml;ssen und Seen &uuml;berall auf der Welt ins Saragossa-&shy;Meer &ouml;stlich von Kuba.
Hier verschwanden sie spurlos. Dann tauchten ebenfalls im Saragossa&shy;-Meer kleinste Aal-&shy;Larven auf. Jetzt war es klar: Hier legen Aale kurz
vor ihrem Tod Millionen Eier ab.</p>
<p>Bevor ein Aal auf die Reise ins Saragossa-Meer geht, frisst er sich f&uuml;nf Jahre lang
so fett, dass er w&auml;hrend der Wanderung keine Nahrung mehr braucht. Im Saragossa-&shy;Meer schl&uuml;pfen dann die Jungen aus dem abgelegten
Rogen (= Fischeier). Von hier aus treten sie ihre Reise in die Gew&auml;sser an, aus denen ihre Eltern stammen. Drei
Jahre kann die Reise dauern.</p>
<p>Alle Aale auf dieser Erde wurden also im Saragossa-&shy;Meer geboren. Warum diese jahrelangen Reisen der Aale?
Dieses Geheimnis konnte bisher noch keiner l&uuml;ften. Allein Gott, der Sch&ouml;pfer, kennt dieses Geheimnis. &nbsp;</p>
<p>Der Aal &auml;ndert w&auml;hrend seines Lebens
mehrmals sein Aussehen. Die den Eiern entschl&uuml;pften Aallarven gleichen den Eltern &uuml;berhaupt nicht. Sie sehen aus wie ein Weidenblatt und
sind fast durchsichtig. Das ist eine perfekte Tarnung, denn durchsichtige Fische sind &ndash; eben durchsichtig. Auch f&uuml;r ihre Feinde. Drei
Jahre ben&ouml;tigen diese Tiere vom Saragossa-&shy;Meer bis nach Europa. Dort verwandeln sie sich dann in die schlanken Jungaale. Sie hei&szlig;en
in diesem Stadium auch Glasaale, da sie immer noch durchsichtig sind.</p>
<p>Am Ziel ihrer Reise, in Seen oder oberen Flussl&auml;ufen, sinkt
ein Aal auf den Boden des Gew&auml;ssers und lebt dort als r&auml;uberischer Grundfisch. Er &auml;ndert seine F&auml;rbung und wird zum
Gr&uuml;n&shy; und anschlie&szlig;end zum Gelbaal. Wieder eine perfekte &Uuml;berlebens&shy;-Tarnung!</p>
<p>Nach ungef&auml;hr 10 Jahren geht es auf die R&uuml;ckreise zum Saragossa-Meer. Wieder
verwandelt er sein Aussehen. Sein Bauch f&auml;rbt sich hell und sein R&uuml;cken dunkel. Warum das denn? Blickt ein Fressfeind von
oben im Wasser auf unseren Aal, verschmilzt er dunkel mit seinem Untergrund. Befindet sich der Feind im Dunkel der Tiefe
unter dem Heimkehrer, schimmert er hell wie das Licht h&ouml;herer Wasserschichten. Eine Super-&shy;Tarnung f&uuml;r jeden Lebensabschnitt!</p>
<p>Sich vor Feinden zu sch&uuml;tzen,
ist auch f&uuml;r einen Christen wichtig. Sich immer seiner Umgebung anzupassen, ist aber etwas, was f&uuml;r J&uuml;nger des Herrn Jesus
nicht in Frage kommen darf. Christen bekennen Farbe und sind bereit aufzufallen, auch wenn es f&uuml;r sie dann etwas ungem&uuml;tlich
wird.&nbsp;</p>
<p>Auf seinem Weg in die Aal-Kinderstube im Saragossa-Meer tr&auml;gt der Aal 100.000 Eier in sich. Daf&uuml;r hat er genug Platz,
weil jetzt seine Verdauungsorgane verk&uuml;mmern! Die sind &uuml;berfl&uuml;ssig geworden. Unser Aal frisst nie wieder! Bis zum Tod in Saragossa lebt
er von seinem Fett.</p>
<p>[Auszug aus dem Kalender <b>Kompass 2011</b>. Dieser Kalender f&uuml;r junge Leute bietet neben biblische Geschichten, interessanten Berichten
auch immer wieder naturwissenschaftliche Schlaglichter.]</p></span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Liebe auf den ersten Blick</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1816/Liebe+auf+den+ersten+Blick</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: 1. Petrus 1,8</p>
<p>Die Liebe auf den ersten Blick ist sprichw&ouml;rtlich
geworden. Da trafen sich die Blicke eines Mannes und einer Frau &ndash; und schon wuchs die Liebe wie ein Baum.</p>
<p>Aber
ohne &bdquo;Blicke&ldquo; geht es nicht. Wir k&ouml;nnen nicht jemand wirklich lieben, den wir nicht wenigstens einmal gesehen haben. Jedenfalls ist
das die Regel.</p>
<p>Im geistlichen Bereich ist das anders. Wir Christen lieben den Herrn, obwohl wir ihn nicht gesehen haben (1.
Petrus 1,8). Das ist etwas ganz Besonderes!</p>
<p>Er hat uns zuerst geliebt und durch seine Liebe in unserem Herzen Liebe entfacht.
Bald kommt der Augenblick, wo die Braut des Lammes ihren Br&auml;utigam zum ersten Mal sehen wird. Die Freude der Braut
ist nicht zu beschreiben. Geliebt hat sie ihren Br&auml;utigam schon immer. Dann aber wird ihr Herz in einer Weise f&uuml;r
ihn brennen, wie es auf der Erde nicht m&ouml;glich war.</p>
<p>&bdquo;Der Geist und die Braut sagen: Komm!&ldquo;</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Gerrid
Setzer</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibel kontrastreich (18) - Verhärtung/Rettung</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1810/Bibel+kontrastreich+%2818%29+-+Verh%E4rtung%2FRettung</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Matth&auml;us 11,25; 1. Timotheus 2,4</p>
<p>
<p><i>Bibelverse sollten m&ouml;glichst im Zusammenhang des
Textes untersucht werden. Trotzdem stolpert man immer wieder &uuml;ber auf den ersten Blick &uuml;berraschende &bdquo;Gegens&auml;tze&ldquo; zwischen einzelnen Bibelstellen. Diese Kontraste
fordern zum Nachdenken auf &ndash; und dazu soll diese kleine Reihe beitragen. Die hier vorgelegte Gegen&uuml;berstellung wurde von einem Leser
von</i> <i><b>Folge mir nach</b></i> <i>eingereicht.</i></p>
</p>
<p><b>&bdquo;&hellip;dass du dies vor Weisen und Verst&auml;ndigen verborgen hast&ldquo; (Mt 11,25)</b></p>
<p>Die Weisen und Verst&auml;ndigen zurzeit des
Herrn Jesus hatten Ihn als ihren Messias abgelehnt, verworfen, und damit auch die gro&szlig;e Rettung durch Ihn. Nach vieler Geduld
und &uuml;berdeutlichen Wundern, die den Herrn Jesus als Messias best&auml;tigten, war ihre &bdquo;Uhr abgelaufen&ldquo;. Gott spricht zwei- oder dreimal zu
jedem Menschen (Hiob 33,29.30), aber nicht unendlich oft. Gott gab diesen &bdquo;Weisen&ldquo; damals schlie&szlig;lich Unverstand ins Herz, weil sie nicht
glauben wollten (vgl. Mt 13,14).</p>
<p>Auch heute ist Gott langm&uuml;tig und will nicht, dass irgendwelche verloren gehen (2. Pet 3,9). Zudem
sollten wir nie aufh&ouml;ren, f&uuml;r die Errettung von Menschen zu beten oder zu wirken. Nicht <i>wir</i> verbergen etwas vor Menschen,
sondern Gott &ndash; und wir wissen nicht, ob Gott sein Wirken an einem Menschen beendet hat. Aber der Mensch selbst
kann nicht auf unendlich viele M&ouml;glichkeiten rechnen &ndash; sp&auml;testens mit dem Tod endet jede Chance zur Bekehrung, und er soll
&bdquo;heute&ldquo;, wenn er Gottes Stimme h&ouml;rt, sein Herz nicht verh&auml;rten (vgl. Heb 4,7).</p>
<p><b>&bdquo;&hellip; Heiland-Gott, der will, dass alle Menschen errettet
werden&ldquo; (1. Tim 2,4)</b></p>
<p>Das ist ein gro&szlig;artiges Wort, das uns in das Herz unseres Retter-Gottes schauen l&auml;sst: Jeder kann kommen
und Erl&ouml;sung durch das Werk von Golgatha erfahren. Gott hat seinen eingeborenen Sohn gegeben, um jeden Menschen zu retten, ja
sogar, um ihm ewiges Leben zu geben (Joh 3,16). Sein Wunsch war und ist es, zu retten. Er hat Gefallen
an G&uuml;te (Mi 7,18), und Gericht ist f&uuml;r Ihn &bdquo;befremdend&ldquo; (Jes 28,21).</p>
<p>Deshalb werden die Leser dieses Textes ja auch aufgefordert,
f&uuml;r alle Menschen zu beten, damit sie sich bekehren. Sollten wir nicht in diesem besonderen Sinn alle Evangelisten sein &ndash;
und au&szlig;erdem eine Lebenspraxis und Worte an den Tag legen, um die, die drau&szlig;en sind (ein ernster Ausdruck!), zu gewinnen
(Kol 4,5.6)?! Von uns soll der Lichtglanz des Evangeliums &bdquo;ausstrahlen&ldquo; (vgl. 2.&nbsp;Kor 4,1&nbsp;ff.).</p>
<p>Gott spricht zu den Menschen, um sie zu
retten, aber wer sich Gottes werben dauerhaft verschlie&szlig;t, dessen Herz verschlie&szlig;t Er und <i>verbirgt so Gottes Botschaft</i> vor ihm. Andererseits
ist es Gottes Wunsch, dass alle Menschen errettet werden, und deshalb sendet Er Boten aus, die sein Evangelium <i>allen Menschen
offenbaren</i>, verk&uuml;ndigen d&uuml;rfen.</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Martin Sch&auml;fer</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Genau lesen (80) - Erzengel Gabriel?</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1796/Genau+lesen+%2880%29+-+Erzengel+Gabriel%3F</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Daniel 8,16; Judas 9; 1. Thessalonicher 4,16</p>
<p>Oft wird der Engel
Gabriel als Erzengel bezeichnet. Doch die Schrift tut das nicht. An keiner Stelle wird Gabriel Erzengel genannt (vgl. Dan 8,16;
Dan 9,21; Lk 1,19; Lk 1,26). Es wird nur ein Erzengel in der Bibel namentlich erw&auml;hnt: Michael.</p>
<p>Michael ist einer der
ersten F&uuml;rsten und der gro&szlig;e F&uuml;rst des Volkes Israel. Nur in Judas 9 wird er Erzengel genannt.&nbsp;"Michael" finden wir an
folgenden Stellen: Daniel 10,13.21; 12,1; Judas 1,9; Offenbarung 12,7.</p>
<p>Wenn der Herr Jesus zur Entr&uuml;ckung kommen wird, wird er mit der
Stimme eines Erzengels kommen (1. Thes 4,16). Da von der Stimme <i>eines</i> Erzengels gesprochen wird und nicht von der Stimme
<i>des </i>Erzengels, mag den Schluss&nbsp; nahe legen, dass es mehrere Erzengel gibt. Die Schrift sagt es jedoch nicht ausdr&uuml;cklich &ndash;
und sie nennt schon gar nicht Gabriel so.</p>
<p>&Uuml;brigens werden von den Engeln nur Michael und Gabriel namentlich genannt (obwohl Engel
geschlechtslos sind, finden wir hier m&auml;nnliche Namen; und wenn Engel in menschlicher Gestalt erscheinen, dann immer als M&auml;nner). Das zeigt
schon, dass Raphael und Uriel, die auch immer wieder als Erzengel in der j&uuml;dischen und christlichen Tradition bezeichnet werden, Erfindungen
von Menschen sind.</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Gerrid Setzer</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gott regiert die Welt</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1813/Gott+regiert+die+Welt</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p>Der Sekret&auml;r des&nbsp;englischen Staatsmannes Oliver Cromwell wurde nach Europa geschickt, um wichtige Gesch&auml;fte
zu erledigen. Er &uuml;bernachtete in einer Hafenstadt und w&auml;lzte sich schlaflos in seinem Bett hin und her. Nach alter Sitte
&uuml;bernachtete sein Diener mit ihm im gleichen Raum, und der schlief wunderbar tief und ruhig.</p>
<p>Als der&nbsp;Sekret&auml;r nicht mehr wusste, was
er machen sollte, weckte er seinen Diener. Der fragte erstaunt, warum er denn&nbsp;nicht schlafen k&ouml;nne.</p>
<p>"Ich f&uuml;rchte, etwas wird auf dieser
Reise schief gehen", war die Antwort des Sekret&auml;rs.</p>
<p>"Mein Herr", sagte der Diener, "darf ich Ihnen ein paar Fragen stellen? Hat
Gott die Welt regiert, bevor Sie geboren wurden?"</p>
<p>"Ganz gewiss tat er das", meinte der Sekret&auml;r.</p>
<p>"Und wird er sie auch weiter
regieren, wenn Sie tot sind?", fragte der Diener.</p>
<p>"Sicher wird er das", entgegnete sein Herr.</p>
<p>"Dann, mein Herr, lassen Sie ihn doch
auch die Gegenwart regieren!"</p>
<p>In wenigen Minuten schliefen beide, der Sekret&auml;r und sein Diener, tief und ruhig.</p>
<p>Unser Fehler ist der, dass
wir mit Gott in Wirklichkeit gar nicht mehr rechnen. Wir wollen vielfach alles ganz allein schaffen. Und doch will Gott
der Herr unseres Alltags sein, auch der Herr unserer Sorgen.</p></span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Unter die Engel erniedrigt</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1812/Unter+die+Engel+erniedrigt</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Hebr&auml;er 2,7</p>
<p><i>"Du hast ihn ein wenig unter die Engel erniedrigt"
(Hebräer 2,7)</i></p>
<p>Oftmals wird die Ansicht ge&auml;u&szlig;ert, dass der Mensch in der Sch&ouml;pferordnung Gottes einen Platz unter den Engeln einnimmt und
dass sich deshalb auch der Herr Jesus bei Seiner Menschwerdung unter diese erniedrigt hat.</p>
<p>Mir scheint, dass man es sich da
etwas zu einfach macht. Wir k&ouml;nnen die irdische Dimension der Menschen nicht ohne weiteres mit der himmlischen Dimension vergleichen. In
der "Sch&ouml;pferordnung" in 1. Korinther 11,3 (Gott &ndash; Christus &ndash; Mann &ndash; Frau) werden die Engel zum Beispiel gar nicht
erw&auml;hnt.</p>
<p>Es ist klar, dass die Engel dem Menschen in vielen F&auml;higkeiten &uuml;berlegen sind. Denken wir beispielsweise an ihre gewaltige Kraft
(Mt 13,39.49; 24,31). Die Erscheinung dieser machtvollen Wesen &uuml;bt oft einen furchterregenden Einfluss auf&nbsp; Menschen aus (Mt 28,4; Lk 1,12).</p>
<p>Aber
nur von dem Menschen wird gesagt, dass er in dem Bild Gottes erschaffen wurde. Dass der Mensch das Bild Gottes
ist bedeutet, dass er Gott auf der Erde sichtbar repr&auml;sentiert und vertritt. Er soll die Macht Gottes &uuml;ber die Erde
zum Ausdruck bringen, indem er &uuml;ber sie herrscht (1. Mo 1,26). Adam und Eva, denen zun&auml;chst diese hohe Aufgabe gegeben
wurde, haben ihr allerdings nicht entsprochen, sie waren ungehorsam. Seitdem hat der s&uuml;ndige Mensch seine Stellung nicht zur Ehre Gottes
eingenommen. Dennoch hat er grunds&auml;tzlich seine Stellung und W&uuml;rde behalten, denn auch nach dem S&uuml;ndenfall wird er noch das Bild
Gottes genannt (vgl. 1. Kor 11,7). Die Engel hingegen, so m&auml;chtig sie sind, wurden nicht zu dem Mittelpunkt und Haupt
eines&nbsp;Systems erhoben. Gott hat ihnen die Regierung &uuml;ber andere Gesch&ouml;pfe nicht gegeben.</p>
<p>Menschen aber konnten vor dem S&uuml;ndenfall sterben (n&auml;mlich dann,
wenn sie s&uuml;ndigten) und nach dem S&uuml;ndenfall sind sie nun&nbsp;dazu <i>gesetzt</i> (Heb 9,27). Ihre Seele kann von ihrem K&ouml;rper getrennt
werden. So etwas gibt es bei Engeln nicht. Sie haben keine Seele und keinen K&ouml;rper. Sie sind Geistwesen, die nicht
sterben k&ouml;nnen. Auch die in S&uuml;nde gefallenen Engel &ndash; Satan und seine D&auml;monen &ndash; k&ouml;nnen und werden nicht sterben.</p>
<p><i>In dieser
Beziehung ist der Mensch niedriger als die Engel!</i> Und als der Herr Jesus Mensch wurde, nahm er an dieser Erniedrigung
teil &ndash; er konnte nun sterben, weil er Blutes und Fleisches teilhaftig war. Er erniedrigte sich unter die Engel wegen
des Leidens des Todes (Heb 2,9). Er war dem Tod allerdings nicht <i>unterworfen, </i>niemand konnte ihm das Leben nehmen (Joh
10,18). Doch durch Gottes Gnade hat er freiwillig den Tod geschmeckt (Heb 2,9), was Engel nie tun werden.</p>
<p>Wir d&uuml;rfen aber
nicht vergessen, dass der Herr Jesus immer <i>Sohn Gottes</i> war, bleibt und ist. Als Er, der Sch&ouml;pfer, in Seine eintrat,
nahm Er den ersten Platz vor allen Gesch&ouml;pfen ein -&nbsp; auch vor den Engeln! Deshalb wird der Herr Jesus in
Kolosser 1,15 der "Erstgeborene aller Sch&ouml;pfung" genannt. (Der Ausdruck Erstgeborener bezeichnet an dieser Stelle, wie an manchen anderen auch, nicht
den zuerst Geborenen, sondern den Rangh&ouml;chsten, vgl. Ps 89,27).</p>
<p>Christus, gesehen als&nbsp;<i>Sohn des Menschen </i>und<i> Knecht Gottes</i>, sind&nbsp;nach seiner Auferstehung und
Verherrlichung die Engel unterworfen worden (siehe Heb 2,5 ff.). Der Mensch Jesus Christus ist das Haupt &uuml;ber alles, auch &uuml;ber
die Engel (Eph 1,20 ff.). Im Tausendj&auml;hrigen Reich wird Seine Herrschaft &uuml;ber Himmel und Erde gesehen und verwirklicht werden (Eph
1,9.10).</p>
<p>Und wir, die wir Christus angeh&ouml;ren, d&uuml;rfen heute schon erleben, dass Engel uns dienen (Heb 1,14). Aber Verf&uuml;gungsgewalt haben wir
nicht &uuml;ber sie. Doch wenn&nbsp;wir die Regierung mit Christus einmal teilen werden, werden wir bevorrechtigt sein, Engel zu richten und
Engel f&uuml;r Dienste einzusetzen (1. Kor 6,3; vgl. Off 21,12). Sobald&nbsp;wir in der Herrlichkeit sind und die himmlische Dimension betreten
haben, werden wir solche sein, die &uuml;ber den Engeln stehen. Dann haben wir auch Unsterblichkeit und Unverweslichkeit angezogen (1. Kor
15,53-54).</p>
<p>Was f&uuml;r eine Gnade ist uns zuteil geworden! Das ist sicher auch etwas, was die Engel in Staunen versetzt (1.
Pet 1,12).</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Gerrid Setzer</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibel Kontrastreich (17) - erkennen/nicht erkennen</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1811/Bibel+Kontrastreich+%2817%29+-+erkennen%2Fnicht+erkennen</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Matth&auml;us 11,27; Philipper 3,10</p>
<p><i>Bibelverse sollten m&ouml;glichst im Zusammenhang des Textes
untersucht werden. Trotzdem stolpert man immer wieder &uuml;ber auf den ersten Blick &uuml;berraschende &bdquo;Gegens&auml;tze&ldquo; zwischen einzelnen Bibelstellen. Diese Kontraste fordern
zum Nachdenken auf &ndash; und dazu soll diese kleine Reihe beitragen. Die hier vorgelegte Gegen&uuml;berstellung wurde von einem Leser von
Folge mir nach eingereicht. </i></p>
<p><b>&bdquo;Niemand erkennt den Sohn als nur der Vater&ldquo; (Mt 11,27; Lk 10,22)</b></p>
<p>Als der Herr Jesus von
seinem Volk als Messias abgelehnt worden ist, spricht Er Gericht aus (Mt 11,20 ff.). Doch dann macht Er deutlich, dass
Er noch weitere, gr&ouml;&szlig;ere W&uuml;rden als die des Messias besitzt: Er ist der ewige Sohn des Vaters, und zugleich auch
Sohn des Menschen. Diese Vereinigung von Gottheit und Menschheit in der Person des Herrn Jesus kann niemand erkennen, verstehen, als
nur der Vater allein. Erl&ouml;ste Christen bewundern dieses Geheimnis, ohne es erkennen zu k&ouml;nnen.</p>
<p><b>&bdquo;um ihn zu erkennen&ldquo; (Phil 3,10)</b></p>
<p>Wenn es
nicht um diese ganz spezielle Seite der Herrlichkeit des Herrn Jesus geht, werden die Leser des Neuen Testaments immer wieder
aufgefordert, ihren Herrn besser kennen zu lernen, zum Beispiel in 2. Petrus 3,18: &bdquo;Wachst aber in der Gnade und Erkenntnis
unseren Herrn und Heilandes Jesus Christus!&ldquo; Seine vielf&auml;ltigen Herrlichkeiten und W&uuml;rden als Erl&ouml;ser, als Hirte, als Haupt des Leibes, als
Sohn des Menschen, als Gekr&ouml;nter &ndash; all das kann ein Gl&auml;ubiger grunds&auml;tzlich erkennen, aber diese Herrlichkeiten sind so umfangreich, dass
niemand f&uuml;r sich behaupten k&ouml;nnte, alles an dem Herrn Jesus erkannt zu haben. Wachstum ist f&uuml;r jeden n&ouml;tig.</p>
<p>Seine Gr&ouml;&szlig;e soll
uns keineswegs davon abhalten, nach Ihm zu forschen (Ps 27,4) und mehr Sch&ouml;nheiten pers&ouml;nlich kennen und bewundern zu lernen. So
wollte auch Paulus mehr von Ihm erkennen. Dieses Erkennen f&uuml;hrt zu dem Erleben von &bdquo;Gnade und Friede&ldquo; (2. Pet 1,2)
und zu einem Frucht bringen (2. Pet 1,8). Es lohnt sich, seinen Erl&ouml;ser genau(er) zu betrachten &ndash; Paulus hat daf&uuml;r
vieles vermeintlich Attraktives &uuml;ber Bord geworfen!</p>
<p><b>&bdquo;weil ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist&ldquo; (1. Joh 2,13)</b></p>
<p>Schlie&szlig;lich schreibt der
Apostel Johannes den &bdquo;V&auml;tern&ldquo;, also gereiften Christen, dass sie den erkannt hatten, der von Anfang an ist (1. Joh 2,13).
Hatten diese Gl&auml;ubigen &bdquo;ausgelernt&ldquo;? Das sicher nicht, aber sie hatten doch verstanden, dass der Herr Jesus als Mensch unter Menschen
auf der Erde das ewige Leben offenbart hatte &ndash; und diese Erkenntnis brachte sie in eine tiefgreifende, praktische Gemeinschaft mit
dem Vater und dem Sohn. F&uuml;r sie bedeutete Christus alles. Das kennzeichnet Christen mit besonderem Reifegrad, denen man vielleicht selten
begegnet und die dennoch auch weiter in der Erkenntnis des Erl&ouml;sers wachsen m&ouml;chten.</p>
<p>Als Gott und Mensch in einer Person kann
der Herr Jesus von Menschen <i>nicht erkannt</i> werden. Andererseits d&uuml;rfen Christen ihren Erl&ouml;ser immer mehr und immer besser kennen lernen
und <i>in seiner Erkenntnis wachsen</i>. Und schlie&szlig;lich k&ouml;nnen reife Christen den Herrn Jesus als <i>das offenbarte Wort des Lebens erkannt</i>
und haben.</p>
<p>&nbsp;[siehe <a href="http://www.folge-mir-nach.de">www.folge-mir-nach.de</a>]</p>
<p>&nbsp;</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Martin Sch&auml;fer</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Sun, 29 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sanftmut einer Frau</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1809/Sanftmut+einer+Frau</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: 1. Petrus 3,1-2</p>
<p>Ernst Modersohn erz&auml;hlt: Da sa&szlig;en etliche Trinker zusammen
im Wirtshaus. Sie sprachen &uuml;ber dies und das; endlich kamen sie auch auf die Frauen zu sprechen. O, da hatte
der eine noch mehr zu r&auml;sonieren wie der andere. Nur einer schwieg stille. Das fiel den anderen endlich auf. "Nun?"
fragten sie, "du sagst ja gar nichts?"</p>
<p>"Ja", sagte er, "da kann ich nicht mittun. Ich habe keinen Grund, mich &uuml;ber
meine Frau zu beklagen. Sie gibt mir kein b&ouml;ses Wort."</p>
<p>Da lachten die anderen und sagten: "So was gibt's ja gar
nicht."</p>
<p>"Aber sicher!" verteidigte er nun seine Frau. "Ich bin gewiss, wenn ich mitten in der Nacht ihr befehlen w&uuml;rde, sie
solle aufstehen und mir was zu essen kochen, sie w&uuml;rde es tun ohne ein Wort der Widerrede!"</p>
<p>Der Spott, das Gel&auml;chter
der anderen wurde immer lauter. "Unsinn! Du machst uns was vor!"<br />"Was gilt die Wette?"</p>
<p>Richtig, es wurde gewettet. Man wollte
sich sofort &uuml;berzeugen, ob er die Wahrheit gesagt h&auml;tte. Die ganze betrunkene Gesellschaft machte sich auf den Weg.</p>
<p>Die Frau war
schon zu Bett gegangen; denn es war sp&auml;t. Mitternacht war l&auml;ngst vorbei, als die M&auml;nner ins Haus kamen. Ihr Mann
kommandierte: "Los, Frau, steh auf und koch uns einen guten Kaffee; ich habe G&auml;ste mitgebracht."</p>
<p>Die G&auml;ste dachten nicht anders, als
dass sie jetzt eine Flut von Schimpfworten zu h&ouml;ren bekommen w&uuml;rden, wie sie das gew&ouml;hnt waren; aber nein, es kam
kein b&ouml;ses Wort. Nach kurzer Zeit h&ouml;rte man das Klappern von Tassen, und es dauerte nicht lange, da brachte sie
mit freundlichem Gesicht den dampfenden Kaffee herein.</p>
<p>Der Anblick ern&uuml;chterte die M&auml;nner, dass sie anfingen, sich vor der stillen, sanften Frau
zu sch&auml;men. Endlich erz&auml;hlte&nbsp;ihr einer von der Wette, die sie hierher gef&uuml;hrt hatte, und dann fragte er sie: "Wie k&ouml;nnen
Sie nur so freundlich sein zu solchen Leuten, wie wir sind? Wie bringen Sie das fertig?"</p>
<p>Darauf sagte sie: "Ich sehe
mit Schmerzen, dass mein Mann tut, was er kann, um sich zu ruinieren. Er hat nur ein Leben. Ein ewiges
Leben gibt es ja f&uuml;r Trinker nicht. Da m&ouml;chte ich ihm nun das Erdenleben, das er nur hat und das
er sich noch obendrein so verk&uuml;rzt, so angenehm wie m&ouml;glich machen."</p>
<p>Die ern&uuml;chterten G&auml;ste gingen bald still heim. Der Mann aber
sprach zu seiner Frau: "Sag mal, Frau, liegt dir wirklich so viel an meinem Seelenheil?" Und als er ihr in
die nassen Augen sah&nbsp; -&nbsp; denn so weich h&ouml;rte sie ihn sonst nie sprechen&nbsp; - , da brachen auch ihm
die Tr&auml;nen aus den Augen, und er bereute seine Schuld. Sie knieten zusammen nieder, und der Herr half ihm, ein
anderer zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p></span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Paznautal - Waldbrand!</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1784/Paznautal+-+Waldbrand%21</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Jakobus 3,5</p>
<p>Siehe, ein kleines Feuer, welch einen gro&szlig;en Wald z&uuml;ndet
es an! Jakobus 3,5</p>
<p><b>Tiroler Paznauntal 2007</b>: Ein Fahrgast wirft aus einer Gondel achtlos einen Zigarettenstummel. Aus dieser kleinen Glut entfacht
sich ein Waldbrand, der Dutzende Feuerwehrleute geh&ouml;rig ins Schwitzen bringt.</p>
<p><b>Die Zunge ist auch ein Feuer</b>, sagt die Bibel (Jakobus 3,6).
Dieser kleine K&ouml;rperteil entz&uuml;ndet Streit und streut Ger&uuml;chte, die sich wie Lauffeuer ausbreiten. Die Folgen sind oft fatal: zerst&ouml;rte Freundschaften,
zerstrittene Familien, zerr&uuml;ttete Bekanntschaften.</p>
<p><b>Worte haben Wirkung.</b> Schlechte Worte machen viel kaputt. Doch gute Worte sind ein echter Segen: Trost f&uuml;r
Trauernde, Ermutigung f&uuml;r Entt&auml;uschte, Hoffnung f&uuml;r Haltlose, Frieden f&uuml;r Feinde.</p>
<p><i>Christen sollen Friedensstifter und keine Brandstifter sein. </i></p>
<p>[Auszug aus dem Kalender
<b>Einblick</b>]</p></span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ohne Geldbeutel unterwegs</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1808/Ohne+Geldbeutel+unterwegs</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Lukas 9,3; Lukas 22,35-36; Matth&auml;us 17,24-27;</p>
<p>Der Herr sandte seine J&uuml;nger
aus und sagte ihnen, dass sie unter anderem kein Geld mit sich f&uuml;hren sollten (Mt 10,10; Mk 6,8; Lk 9,3).
Sie sollten auf die Versorgung und Hilfe des Messias vertrauen. Und tats&auml;chlich mangelte ihnen nichts (Lk 22,35).</p>
<p>Die Schrift zeigt Gelegenheiten,
bei denen sie keinen Geldbeutel ben&ouml;tigten, weil der Herr f&uuml;r sie sorgte:</p>
<p>Als Petrus die Tempelsteuer bezahlen sollte, musste er das
Geld nicht aus seinem Geldbeutel hervorholen. Er fand das Geldst&uuml;ck in dem Maul eines Fisches, den der Herr zu der
Angel des Petrus f&uuml;hrte (Mt 17,24-27).</p>
<p>Als Philippus besorgt dar&uuml;ber war, wer die Versorgung der Volksmenge bezahlen sollte, erlebte er, dass
kein Cent ausgegeben werden musste. Der Herr vermehrte f&uuml;nf Brote und zwei Fische, die ein Junge zur Verf&uuml;gung stellte -
eine gro&szlig;e Volksmenge wurde satt (Joh 6,1-9).</p>
<p>Auch wenn wir heute nicht mehr gehalten sind, ohne Geldbeutel herumzugehen (Lk 22,36), so
d&uuml;rfen wir doch nicht vergessen, dass wir es mit einem reichen Herrn zu tun haben, der alle unsere finanziellen Probleme
kennt und auch heute noch eine "Antwort" darauf zu geben vermag.</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Gerrid Setzer</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wortbetrachtung (05) - Notwendige Voraussetzungen für Segen</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1748/Wortbetrachtung+%2805%29+-+Notwendige+Voraussetzungen+f%FCr+Segen</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: 1. Korinther 14; Jakobus 3,1</p>
<p>Wie bei allen anderen Zusammenk&uuml;nften gibt
es bestimmte Voraussetzungen, die erf&uuml;llt sein m&uuml;ssen, wenn die Stunden gesegnet sein sollen. Auch hier gibt es Dinge, die den
Segen verhindern und die Zusammenkunft ihrer Frische und Fruchtbarkeit berauben k&ouml;nnen. Wenn es auch jedem Bruder freigestellt wird aktiv teilzunehmen,
sollte diese Freiheit jedoch nicht als Freiz&uuml;gigkeit missverstanden werden. Die Wortbetrachtung ist nicht der Ort, wo jemand einfach etwas sagen
k&ouml;nnte, um geh&ouml;rt zu werden oder um eigenartige Ideen &ouml;ffentlich vorzustellen und &uuml;ber dies und jenes zu plaudern.</p>
<p>Diejenigen, die sich
bei der Wortbetrachtung beteiligen, sollten es in Abh&auml;ngigkeit vom Heiligen Geist zur Erbauung der Versammlung (1. Kor 14,12). In diesen
Stunden m&uuml;ssen individuelle, extravagante Ansichten und Spitzfindigkeiten &uuml;ber Schriftstellen in einer dem&uuml;tigen und ruhigen Weise richtig gestellt werden, verbunden mit
der Willigkeit von einander zu lernen.</p>
<p>Es ist auch wichtig, die Ermahnung von Jakobus 3,1 zu beachten: &bdquo;Br&uuml;der, seid nicht viele
Lehrer", denn es kann bei einigen Br&uuml;dern die Tendenz geben, sich als kompetente Lehrer darzustellen. Das kann dazu f&uuml;hren, dass
der Unwissenheit eine dominierende Stimme verliehen wird. Der Herr stellt selbst ein wunderbares Beispiel davon vor, was es hei&szlig;t, den
Platz der Demut einzunehmen, denn als er noch jung war und sich mitten unter Gelehrten befand, h&ouml;rte er ihnen zu
und stellte Fragen. Als die Umst&auml;nde es dann erforderlich machten zeigte sich seine g&ouml;ttliche Kenntnis unzweideutig, denn sie gerieten au&szlig;er
sich &uuml;ber sein Verst&auml;ndnis und seine Antworten (Lk 2,47).</p>
<p>Manchmal ist es so, dass diejenigen schweigen, die sprechen und verteilen sollten,
weil sie wirklich etwas N&uuml;tzliches empfangen haben. F&uuml;r solche gilt das Wort: &bdquo;Und wer mein Wort hat, rede mein Wort
in Wahrheit!" (Jer 23,28). Ein gl&uuml;cklicher, betender und dem&uuml;tiger Geist der Unterordnung&nbsp;gegen&uuml;ber dem anderen, verbunden mit der Bereitschaft, das Wort
Gottes mit Sanftmut aufzunehmen, sollte in den Zusammenk&uuml;nften vorherrschen. Dar&uuml;ber hinaus sollte alle ein Geist wahrer Abh&auml;ngigkeit vom Herrn kennzeichnen,
der den Segen allein von ihm erwartet und nicht auf die Gef&auml;&szlig;e schauen, die er m&ouml;glicherweise zur Erbauung benutzt.</p>
<p>Wenn auch
Abschweifungen von dem gerade betrachteten Abschnitt durchaus hilfreich und n&uuml;tzlich sein k&ouml;nnen, wenn sie auf andere Stellen Bezug nehmen und
zu einem erweiterten Verst&auml;ndnis des Themas f&uuml;hren, sollte doch darauf geachtet werden, dass die Besprechungen w&auml;hrend der Wortbetrachtung bei dem
Thema bzw. Abschnitt bleiben. Es besteht immer die Neigung vom Thema abzudriften, wenn sich mehrere beteiligen. Das Ergebnis davon kann
Unordnung und entgangener Segen sein. Lange Diskussionen &uuml;ber kontroverse Punkte sollten ebenfalls vermieden werden. Stellen, die zu schwer sind oder
&uuml;ber die keine Einigkeit besteht, sollten ebenfalls solange beiseite gelassen werden, bis weiteres Licht empfangen wird.</p>
<p>Diejenigen, die sich beteiligen, sollten
sich immer vor Augen halten, dass sie zum Nutzen aller Anwesenden sprechen sollten. Wenn sie Bemerkungen abgeben, dann richten sie
diese an alle und nicht nur an den Bruder bzw. die Br&uuml;der, die vor ihnen gesprochen haben. Um das zu
erreichen, sollte man laut genug und zu allen sprechen, sodass es von allen gut verstanden werden kann, denn es sollen
verst&auml;ndliche Worte ge&auml;u&szlig;ert werden (1. Kor 14,9). Was wir jetzt vor uns gehabt haben, sind einige notwendige Voraussetzungen f&uuml;r n&uuml;tzliche
Wortbetrachtungen. M&ouml;chten wir alle mehr von den geistlichen Segnungen erleben, die ihre Basis in einer geistgeleiteten Wortbetrachtung haben.</p>
<p>Oft werden die
Gebetsstunden und Wortbetrachtungen auch segensreich zu einer Zusammenkunft vereinigt, wo getrennte Zusammenkommen nicht f&uuml;r jeden m&ouml;glich oder praktisch w&auml;ren.</p>
<p>[&Uuml;bersetzt von
Stephan Keune]</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Raymond K. Campbell</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung ausschlagen?</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1780/Einladung+ausschlagen%3F</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Lukas 14,12-24</p>
<p>Wen l&auml;dst du zu einer Feier ein? Der Herr
Jesus hat dazu etwas gesagt, was auch heute noch gilt: Lade nicht immer die gleichen Leute ein! Denk auch mal
an andere, die vielleicht keine Freunde haben und die sich deshalb sehr &uuml;ber eine Einladung freuen w&uuml;rden. Lade auch nicht
nur die ein, die dich bestimmt wieder einladen.</p>
<p>Der Herr Jesus erz&auml;hlt als Beispiel eine Geschichte von einer gro&szlig;artigen Feier, zu
der viele Leute eingeladen sind. Am Tag der Feier gibt es eine &Uuml;berraschung f&uuml;r den Gastgeber: Seine G&auml;ste sagen alle
ab. Alle! Mit merkw&uuml;rdigen Ausreden: Einer hat einen Acker gekauft und will ihn sich unbedingt ansehen. (Das kann er doch
morgen auch noch tun!) Ein anderer hat zehn Ochsen gekauft und muss sie erproben. (Die laufen doch nicht weg!) Der
dritte hat ge&shy;rade geheiratet. (Er k&ouml;nnte die Frau doch zur Feier mitbringen!)</p>
<p>Nun: Eine Feier auszuschlagen ist nicht so tragisch. Aber
wenn Gott selbst uns einl&auml;dt, dann ist es schlimm, wenn wir sagen: &bdquo;Ich habe keine Zeit.&ldquo; Gott l&auml;dt uns n&auml;mlich
nicht nur zu einer Feier ein, sondern in den Himmel! Er m&ouml;chte, dass wir nach diesem Leben auf der Erde
bei ihm und bei dem Herrn Jesus im Vaterhaus sind.</p>
<p>Die Geschichte geht noch weiter: Nachdem die G&auml;ste alle abgesagt haben,
schickt der Gastgeber einen Knecht auf die Stra&szlig;e und an die Z&auml;une in der Stadt, wo sich fr&uuml;her viele arme
und kranke Leute aufhielten. Die wurden jetzt eingeladen &ndash; und die kamen auch gerne! So ist der Herr Jesus: Er
liebt die, die wissen, dass sie nichts haben und nichts tun k&ouml;nnen. Solche Leute ruft er zu sich, damit sie
bei ihm gl&uuml;cklich werden.</p>
<p>[Aus dem Kalender "<b>Kompass </b>2011". Der "<b>Kompass</b>" ist ein Kalender f&uuml;r junge Leute, der beim CSV-Verlag erh&auml;ltlich
ist, <a href="http://www.csv-verlag.de">www.csv-verlag.de</a>). An den Sonntagen gibt es bei diesem Kalender eine fortlaufende Auslegung und Andacht zu einem Bibelbuch.]</p></span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wortbetrachtung (04) - Fortlaufende Studien</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1747/Wortbetrachtung+%2804%29+-+Fortlaufende+Studien</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Kolosser 2,7</p>
<p>Es hat sich als sehr hilfreich erwiesen, in einer
regelm&auml;&szlig;igen Art und Weise durch einzelne Bibelb&uuml;cher zu gehen, besonders im Neuen Testament und dort speziell den Briefen, wo das
volle Licht der Wahrheit &uuml;ber die gegenw&auml;rtige Haushaltung der Versammlung entfaltet wird. Solche Vers-f&uuml;r-Vers Betrachtungen der Bibel in Verbindung mit
der Gelegenheit, Dinge zu besprechen und Fragen zu stellen, sind sehr wertvoll und f&uuml;hren dazu, dass Herzen in ihm gewurzelt,
auferbaut und in dem Glauben befestigt werden (Kol 2,7). Werden Themen aufgegriffen, die zu einer Betrachtung von verschiedenen Abschnitten des
Wortes f&uuml;hren, wird auch das zum Segen sein. Ein derartiges Thema k&ouml;nnte z. B. lauten: &bdquo;Die Person und das Werk
des Heiligen Geistes".</p>
<p>Der Lernprozess w&auml;hrend einer Wortbetrachtung findet in einer stillen und schrittweisen Art statt und kann mit dem Fall
des Taus verglichen werden, sodass kaum bemerkt wird, wie erfrischend, belebend und erbauend die Wahrheit ist. Doch hinterher werden sich
die positiven Ergebnisse bemerkbar machen. Allerdings wird eine Wortbetrachtung denjenigen, die Spannung und Unterhaltung suchen, als eint&ouml;nig und trocken vorkommen.</p>
<p>[&Uuml;bersetzt
von Stephan Keune]</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Raymond K. Campbell</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Praktisch und erbaulich?</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1806/Praktisch+und+erbaulich%3F</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Epheser 4,12</p>
<p>Wenn Christen sagen, welche biblische Themen sie besonders interessieren
und wor&uuml;ber sie etwas h&ouml;ren oder lesen m&ouml;chten, dann sagen sie oft: Es muss etwas Praktisches sein oder etwas Erbauliches.
Sie wollen einen konkreten Bezug zu ihrem Lebensalltag und verlangen nach etwas, was Mut macht, was &bdquo;aufbaut&ldquo;.</p>
<p>Das ist alles sehr
verst&auml;ndlich. Dennoch sollten wir zwei Dinge bedenken:</p>
<ul>
<li>Auch wenn etwas theoretisch und lehrm&auml;&szlig;ig ist, so gibt es doch immer einen Praxisbezug.
Wenn jemand zum Beispiel anhand von &bdquo;Hagar&ldquo; und &bdquo;Sara&ldquo; die beiden Prinzipien Gnade und Gesetz erkl&auml;rt (Gal 4), so scheint
das sehr trocken zu sein &ndash; aber was f&uuml;r einen himmelweiten Unterschied gibt es in der Praxis, ob man nach
dem Gesetz oder nach der Gnade lebt!</li>
<li>Wir d&uuml;rfen auch &bdquo;erbaulich&ldquo; nicht nur auf so etwas wie &bdquo;Mut machen&ldquo; beschr&auml;nken. Erbaulich
ist alles, was unser Glaubensleben st&auml;rkt. Dazu geh&ouml;rt zum Beispiel, dass wir die Machenschaften des Teufels, die uns die Bibel
schildert, kennen und uns entsprechend vor ihm h&uuml;ten. Manche Christen sagen: &bdquo;Ich besch&auml;ftige mich nicht mit dem Teufel, sondern mit
dem Herrn Jesus.&ldquo; Das klingt gut. Aber wenn das bedeutet, dass wir die Bibelabschnitte vernachl&auml;ssigen, die Gott uns in seiner
Gnade gegeben hat, dann ist das nichts anderes als gef&auml;hrliche Torheit!</li>
</ul>
<p>Wir sollten das ganze Wort Gottes lesen und erkennen, dass
es immer einen Bezug zu unserem Leben als Christ gibt.</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Gerrid Setzer</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Sun, 22 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wortbetrachtung (03) - Segen ohne (besondere) Gaben</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1746/Wortbetrachtung+%2803%29+-+Segen+ohne+%28besondere%29+Gaben</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Spr&uuml;che 13,23</p>
<p>Wenn in einer derartigen Zusammenkunft die Gabe des Lehrers
auch sehr hilfreich ist und gesch&auml;tzt wird, gibt es doch durch viele verschiedene Personen Hilfe zum Verst&auml;ndnis des Abschnitts, der
gerade betrachtet wird, indem sie das zum Ausdruck bringen, was ihnen der Herr an Verst&auml;ndnis gegeben hat. Niemand braucht deswegen
verzweifeln, wenn am Ort nur begrenzt Gaben vorhanden sind, was die Auslegung der Schriften betrifft, weil der Herr das gemeinsame
Lesen seines Wortes segnen wird, wo immer es ein ernsthaftes Interesse gibt, etwas von ihm zu empfangen.</p>
<p>In Sprüche 13,23 lesen
wir, dass der neu angelegte Acker der Armen viel Speise gibt und es mag so sein, dass der Arme den
Boden mit nichts anderem als einem defekten Werkzeug bearbeiten kann, wogegen der Reiche in der Lage ist, den Grund mit
den modernsten und effizientesten Ger&auml;ten anzugehen. Dennoch ist es Gott, der das Wachstum bei beiden gibt und deshalb ist der
Heilige Geist die tats&auml;chliche Kraft des Wachstums, wenn die Schrift untersucht wird. Er wohnt in jedem Christ, ob er begabt
ist oder nicht, und wird Nahrung hervorbringen, wenn wir nur den Grund des Wortes Gottes bearbeiten. Erarbeiten und erforschen wir
jedoch unsere Felder nicht, wird es auch keine Frucht geben.</p>
<p>[&Uuml;bersetzt von Stephan Keune]</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Raymond K. Campbell</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
    </item>

  </channel>

</rss>
