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    <title>Bibelstudium.de Abonnement</title>
    <link>http://www.bibelstudium.de</link>
    <description>Neue Artikel auf bibelstudium.de</description>
    <language>de-de</language>
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    <lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 13:52:45 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Zweifache Herrlichkeit Christi</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2323/Zweifache+Herrlichkeit+Christi</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Johannes 17,22+24</p>
<p>Paulus spricht von dem &bdquo;unausforschlichen Reichtum des Christus". Diesen
Reichtum hat er durch den Sieg am Kreuz erworben. Als Gott war Er nat&uuml;rlich von jeher reich. Nichts kann seinem
Reichtum oder seiner Herrlichkeit als Gott hinzugef&uuml;gt werden. Doch als Mensch war Er hier auf der Erde und hat hohe
Ehren erworben - Lorbeeren, die in Ewigkeit auf seiner Stirn ruhen werden.</p>
<p>Dazu eine Illustration. Ein m&auml;chtiger Prinz ist durch Geburt
in den Besitz gewaltiger Reicht&uuml;mer und L&auml;ndereien gekommen. Sie geh&ouml;ren ihm aufgrund nat&uuml;rlicher Erbfolge. Sie geh&ouml;ren Ihm weil er der
ist, der er ist. Doch dann geht er als Krieger aus, und weil er &uuml;berall siegreich ist, gewinnt er zus&auml;tzlichen
Reichtum und Ruhm, die er nicht besessen h&auml;tte, wenn er zuhause geblieben w&auml;re. Das, was er getan hat, hat es
ihm verschafft. Nun hat er eine zweifache Herrlichkeit - eine ihm eigene und eine erworbene.</p>
<p>So ist das auch bei dem
Herrn Jesus. Als der ewige Sohn des Vaters hat Er eine Ihm eigene Herrlichkeit (Joh 17,24). Es ist seine wesensm&auml;&szlig;ige
Herrlichkeit als Gott, an der kein Gesch&ouml;pf Anteil haben kann. Aber als Mensch in dieser Welt hat Er Ruhm, Herrlichkeit
und Reichtum erlangt, die Er mit seinen Erl&ouml;sten und Geliebten teilen kann und wird (Joh 17,22). Mit diesen gro&szlig;en Reicht&uuml;mern
macht Er alle reich, die an Ihn als ihren Heiland glauben. &bdquo;Alles ist euer", sagt der Apostel.</p><p style="text-align: right; padding-right:
50px;">Christopher Knapp</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ausbildung zum Diener (08) - Die Elia-Lektion</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2305/Ausbildung+zum+Diener+%2808%29+-+Die+Elia-Lektion</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: 1. K&ouml;nige 17,1-2</p>
<p>Die &bdquo;Elia-Lektion" - Demut</p>
<p>Elias erster Dienst f&uuml;r Gott
war kurz. In <i>einem </i>Satz k&uuml;ndigt er Ahab  eine gro&szlig;e D&uuml;rre an. Kurze, aber gewaltige Botschaft mit verheerender 
Auswirkung! Elias Karriere als Prophet hatte begonnen! Wirklich? Gott  nimmt ihn daraufhin jahrelang beiseite und vertraut seine Versorgung 
gierigen Raben und einer hungerleidenden Witwe an. So hatte sich Elia  seine Anfangsjahre als Prophet vielleicht nicht vorgestellt. Aber
Gott  wollte Elia ganz eng an sich binden, ihn von sich abh&auml;ngig machen und  ihn dadurch vor &Uuml;berheblichkeit
bewahren. Zu &Uuml;berheblichkeit neigte Elia  auch sp&auml;ter noch (2. Kön 19,10). Aber diese Eigenschaft macht unbrauchbar im Dienst f&uuml;r
Gott.</p>
<p>F&uuml;r dich: Gestatte Gott, dich f&uuml;r gewisse Zeiten beiseitezunehmen,  um dir deine Abh&auml;ngigkeit von ihm zu zeigen. Er will
dich Demut lehren,  die so unverzichtbar ist im Dienst f&uuml;r Gott, gerade in verantwortlichen  Positionen. Und dann warte
auf den n&auml;chsten klaren Auftrag von Gott, er  kommt bestimmt!</p>
<p>&nbsp;</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Marco Le&szlig;mann</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Dennoch Gutes reden</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2362/Dennoch+Gutes+reden</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Lukas 6,31-33</p>
<p>General Lee sprach mit dem Pr&auml;sidenten David &uuml;ber einen
Offizier und lobte ihn in h&ouml;chsten T&ouml;nen. Ein anderer Offizier, der dabeistand, war dar&uuml;ber sehr erstaunt und sagte zu dem
General: "General, wissen Sie nicht, dass dieser Mann, von dem Sie so positiv zu dem Pr&auml;sidenten reden, einer Ihrer erbittertsten
Feinde ist und keine Gelegenheit ausl&auml;sst, Sie zu diffamieren?" - "Ich wei&szlig; es", antwortete der General, "aber der Pr&auml;sident hat
mich nicht nach der Meinung gefragt, die er &uuml;ber mich hat, sondern um meine Meinung <i>&uuml;ber ihn</i>."</p>
<p>Von der Haltung dieses
Generals k&ouml;nnen wir manches lernen. Wie reden wir &uuml;ber die, die meinen, uns schlechtmachen zu m&uuml;ssen? Haben wir die Gr&ouml;&szlig;e,
dennoch Gutes von ihnen zu reden, oder begeben wir uns auf ihr Niveau der Miesmacherei herab?&nbsp;</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Gerrid
Setzer</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ausbildung zum Diener (07) - Die David-Lektion</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2304/Ausbildung+zum+Diener+%2807%29+-+Die+David-Lektion</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: 2. Samuel 7,8; 2. Samuel 5,2</p>
<p>Die &bdquo;David-Lektion" - Verachtung ertragen
und Hirtengesinnung zeigen</p>
<p>David sollte das Volk Israel weiden (2. Sam 5,2), und daf&uuml;r hat Gott ihn direkt &bdquo;von der Weide
genommen, hinter dem Kleinvieh weg" (2. Sam 7,8).  F&uuml;r seine Br&uuml;der war Davids Aufgabe, die &bdquo;wenigen Schafe" zu h&uuml;ten,
 etwas Niedriges, aber f&uuml;r Gott war es eine wichtige Vorbereitungszeit.  Gott wusste, dass David das Vertrauen auf ihn,
das er im Kampf gegen  den L&ouml;wen und den B&auml;ren gewonnen hatte und dann gegen Goliath  eindrucksvoll unter
Beweis stellte, auch im Kampf gegen die Feinde  Israels ben&ouml;tigte. Aber wof&uuml;r dann noch die Jahre der Flucht vor
Saul?  David durfte die N&auml;he Gottes noch unmittelbarer erfahren, lernte aber  auch, was es hei&szlig;t, heimatlos zu sein.
Als Gott ihm sp&auml;ter Ruhe  geschafft hatte, war es sein erster Wunsch, der Lade Gottes, die auch  bis
dahin &bdquo;heimatlos" war, eine Wohnung zu bauen.</p>
<p>F&uuml;r dich: Bedenke, dass Gott dich auch durch Aufgaben, die dir selbst  und
anderen vielleicht gering vorkommen, auf seinen Dienst vorbereiten  will. Lerne von David, Verachtung zu ertragen und unbeirrt das weiter
zu  tun, was Gott dir aufgetragen hat. Und wie bei David soll dein Dienst  im Volk Gottes von
dem Wunsch gepr&auml;gt sein, den Ort zu finden, wo Gott  auch heute noch seinen Namen wohnen lassen will, und
am Haus Gottes  mitzubauen.</p>
<p>&nbsp;</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Marco Le&szlig;mann</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ausbildung zum Diener (06) - Die Samuel-Lektion</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2303/Ausbildung+zum+Diener+%2806%29+-+Die+Samuel-Lektion</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: 1. Samuel 3,19</p>
<p>Samuels Aufenthalt bei Eli im Tempel war wichtig
f&uuml;r seinen sp&auml;teren  Dienst. Hier lernte er die Stimme Gottes kennen. So genau h&ouml;rte er Gott  zu und
so genau gab er die Worte Gottes weiter, dass keins von allen  seinen Worten zur Erde fiel (<a>1. Sam
3,19<img src="../../../../../images/book_small.gif" border="0" alt="" /></a>).  Sp&auml;ter gab Gott ihm einige unangenehme Auftr&auml;ge. Immer wieder musste er  den eigenwilligen,
aber hierarchisch &uuml;ber ihm stehenden K&ouml;nig Saul  zurechtweisen. Aber darauf hatte Gott ihn schon in der Jugend  vorbereitet,
als er Eli, der priesterlichen Autorit&auml;t in Israel, das  Gericht ank&uuml;ndigen musste. Eli war ein geistlich schwacher Priester. 
Trotzdem hatte Samuel gelernt, ihn als &auml;lteren Mann und als Autorit&auml;t zu  respektieren.</p>
<p>F&uuml;r dich: Vielleicht bekommst du auch einmal
unangenehme Auftr&auml;ge von  Gott. Aber er wird dich darauf vorbereiten. Vergiss dabei nicht,  &auml;lteren Menschen und Autorit&auml;ten mit
angemessenem Respekt zu begegnen,  auch wenn sie geistlich schwach sind. &bdquo;Einen &auml;lteren Mann fahre nicht  hart an, sondern
ermahne ihn als einen Vater, ... &auml;ltere Frauen als  M&uuml;tter" (<a>1. Tim 5,1<img src="../../../../../images/book_small.gif" border="0" alt="" /></a>).  Diesen
Hinweis haben wir J&uuml;ngeren heute n&ouml;tiger denn je in einer  Gesellschaft, in der Respekt und Ehrerbietung fast Fremdw&ouml;rter geworden
 sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Marco Le&szlig;mann</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ausbildung zum Diener (05) - Die Josua-Lektion</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2302/Ausbildung+zum+Diener+%2805%29+-+Die+Josua-Lektion</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: 2. Mose 33,11; 4. Mose 14,6-10</p>
<p><!--[endif]--></p>
<p>Die &bdquo;Josua-Lektion" - Entschiedenheit</p>
<p>Die Zeit,
die Josua im Zelt Moses als sein Diener verbrachte, hat ihn  bestimmt gepr&auml;gt. Hier erlebte er den vertrauten Umgang
zwischen Mose  und Gott (<a>2. Mo 33,11<img src="../../../../../images/book_small.gif" border="0" alt="" /></a>).  Hier lernte er, was es bedeutet, einerseits
ein Herz f&uuml;r das Volk  Gottes zu haben, ohne dabei auf viel Gegenliebe zu sto&szlig;en, und sich  andererseits
entschieden auf die Seite Gottes zu stellen. Als  Kundschafter konnte er gegen die Meinung der Mehrheit zuversichtlich f&uuml;r 
die Einnahme des Landes Kanaan pl&auml;dieren. Damit trat er f&uuml;r Gott ein  und hatte das Beste f&uuml;r das Volk
im Sinn. Gott bekannte sich dazu und  verhinderte durch das Erscheinen seiner Herrlichkeit seine Ermordung (<a>4. Mo 14,6-10<img src="../../../../../images/book_small.gif"
border="0" alt="" /></a>).</p>
<p>F&uuml;r dich: Tritt unerschrocken f&uuml;r deinen Gott ein und zeige Herz f&uuml;r  das Wohl deiner Geschwister. Auch
im Dienst Gottes trifft man dabei  nicht immer auf Gegenliebe, aber Gott bekennt sich dazu. Und wo lernst du
 das? Im &bdquo;Zelt Moses", d.h. bei &auml;lteren Geschwistern, die dir die Liebe  zu Gott und seinem Volk vorleben.</p>
<p>&nbsp;</p><p
style="text-align: right; padding-right: 50px;">Marco Le&szlig;mann</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bibel (Entstehung, Überlieferung, Übersetzung)</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2465/Die+Bibel+%28Entstehung%2C+%DCberlieferung%2C+%DCbersetzung%29</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p>Im Zusammenhang mit dem Thema Bibel&uuml;berlieferung/-entstehung tauchen Begriffe auf, die nicht immer leicht
zuzuordnen sind. Ich habe deshalb versucht, eine kleine Aufstellung zu dieser Thematik zu machen, und hoffe, dass das hilfreich ist.
F&uuml;r eine weitere Besch&auml;ftigung gibt es gute Literatur wie "Die Bibel im &Uuml;berblick" von Arend Remmers.</p>
<p><b>Urtext</b>: Die von Gott inspirierten
Schriften. Davon ist keine einzige Schrift mehr erhalten. Das AT wurde in Hebr&auml;isch und einige Teile in Aram&auml;isch verfasst und
das NT in Griechisch.</p>
<p><b>Handschriften</b>: Die Bibel wurde nat&uuml;rlich flei&szlig;ig vervielf&auml;ltigt. Ungef&auml;hr 3.000 hebr&auml;ische Handschriften (die von den Masoreten, den &bdquo;Kopierern",
vervielf&auml;ltigt wurde) sind heute bekannt. Die &auml;lteste vollst&auml;ndige Handschrift des AT, der Codex Leningradensis (1008 n. Chr.), gilt als so
gut, dass er Wort f&uuml;r Wort in der wissenschaftlichen Ausgabe der Deutschen Bibelgesellschaft abgedruckt wurde. Vom NT gibt es &uuml;ber
5.500 Handschriften. Dazu z&auml;hlen die 116 sehr alten Papyrushandschriften, die 278 Majuskelhandschriften (3. bis 11. Jahrhundert) und die 2765 Minuskelhandschriften
[Stand 2012], von denen die meisten aus dem 9. Jahrhundert stammen. Dann gib es noch viele B&uuml;cher, die Bibeltexte f&uuml;r
Lesungen enthalten (sog. Lektionare), und Zitate bei den Kirchenv&auml;tern.</p>
<p><b>Grundtext</b>: Aus den Handschriften muss nun der Grundtext ermittelt werden (und es
kann kein Zweifel bestehen, dass es theoretisch m&ouml;glich ist, den exakten Wortlaut des Urtextes rekonstruieren zu k&ouml;nnen). Beim NT gestaltet
sich das nicht so einfach, da die Vervielf&auml;ltigung der Handschriften nicht so exakt wie beim Hebr&auml;ischen vonstatten ging und es
sehr viel Material gibt. Man kann drei Textgrundlagen im Neuen Testament unterscheiden: <b>Textus Receptus</b> (er war die Grundlage der &Uuml;bersetzungen
in der Reformationszeit, er basiert auf wenigen Handschriften und wurde mehrfach ge&auml;ndert; er ist nahe am Mehrheitstext); <b>Mehrheitstext</b> (die meisten
Minuskelhandschriften haben diesen Text); wissenschaftlicher oder <b>kritischer Text</b>, besonders Nestle-Aland (Betonung der alten Handschriften).</p>
<p><b>Codex </b><b>Sinaiticus</b>: Das ist die &auml;lteste Handschrift
der Bibel, die das NT vollst&auml;ndig und das AT teilweise hat. Der Codex Sinaiticus entstand in der ersten H&auml;lfte des
4. Jahrhunderts. Der Text wurde komplett eingescannt.</p>
<p><b>Kanon: </b>Gott sorgte daf&uuml;r, dass die inspirierten Schriften zum Kanon zusammengestellt wurden. Wir finden
Beispiele in der Bibel, dass Bibelb&uuml;cher kurz nach der Abfassung als kanonisch bzw. inspiriert beurteilt wurden. In Jeremia 26,18 wird
Micha zitiert (Micha 3,12). Daniel verweist auf Jeremia (Dan 9,2; Jer 25,12). Und Paulus zitiert Lukas (1. Tim 5,18; Lk
10,7). &nbsp;&nbsp;</p>
<p><b>Apokryphen </b>("geheim, verborgen")<b>: </b>Zu dem Kanon der Bibel haben manche nicht inspirierte Schriften hinzugef&uuml;gt. Die Apokryphen des AT waren
nie Bestandteil der hebr&auml;ischen Bibel, sondern tauchten erstmalig in der Septuaginta auf. Jeder, der den Geist Gottes hat, wird leicht
erkennen, dass diese Schriften nicht vom Geist inspiriert sind. &nbsp;</p>
<p><b>Septuaginta</b> ("siebzig"): Die Entstehung der Septuginta (LXX) geht zur&uuml;ck ins 3.
Jahrhundert vor Christus. Dort &uuml;bertrugen Gelehrte (<i>siebzig</i> hei&szlig;t auf lat. <i>Septuaginta)</i> den hebr&auml;ischen Bibeltext und andere Schriften des Judentums ins
Griechische.&nbsp; Es ist die erste &Uuml;bersetzung der hebr&auml;ischen Bibel. Sie gilt als nicht sehr genau, aber der Sohn Gottes selbst
hat daraus zitiert und uns damit eine Hilfestellung gegeben, wie wir mit Bibel&uuml;bersetzungen umgehen k&ouml;nnen. Im Jahr 2009 wurde erstmals
eine deutsche &Uuml;bersetzung der Septuaginta von der Deutschen Bibelgesellschaft herausgebracht.</p>
<p><b>Vulgata </b>(&bdquo;allgemein verbreitet"): Lateinische Bibel&uuml;bersetzung. Herausgegeben von Hieronymus im 4. Jahrhundert
nach Christus. Es war nicht die erste &Uuml;bersetzung ins Lateinische, aber im Mittelalter sehr verbreitet und bedeutend. Sie enth&auml;lt einige
Fehler.</p>
<p><b>Deutsche Bibel&uuml;bersetzungen</b>: Es gibt im Deutschen eine gro&szlig;e Anzahl von Bibel&uuml;bersetzungen, und st&auml;ndig werden es mehr. Ich nenne zun&auml;chst einmal
einige wortgetreue &Uuml;bersetzungen, wie Elberfelder, Schlachter, Menge, Z&uuml;rcher, Luther. Dann f&uuml;hre ich zwei sog. kommunikative &Uuml;bersetzungen an: Neue Genfer &Uuml;bersetzung
(nur NT, gr&uuml;ndlicher erarbeitet); Neue evangelistische &Uuml;bertragung (weniger gr&uuml;ndlich erarbeitet).</p>
<p><b>Die Elberfelder: </b>Im deutschen Sprachraum sind momentan grunds&auml;tzlich drei verschiedene Varianten
der Elberfelder - der genauesten &Uuml;bersetzung - erh&auml;ltlich. Erstens: <b>Die alte Elberfelder</b>. Sie ist auf dem Stand der Bearbeitung von
1927. Zweitens: <b>Die Revidierte Elberfelder</b>, sie erschien als Gesamtausgabe erstmalig 1985. Mehr als eine Ungenauigkeit war in dieser &Uuml;bersetzung zu
finden. Einige wurden aber im Lauf der Zeit korrigiert (gleichwohl gibt es weiter Problemstellen wie 2. Kor 5,19; 1. Pet
2,24; Jakobus 4,5 Anmerkung). Im Jahr 2006 kam eine weitere Revision heraus. Seit diesem Zeitpunkt wird die &bdquo;Revidierte Elberfelder" nur
noch &bdquo;Elberfelder Bibel" genannt, wodurch offenbar der Eindruck erweckt werden soll, es sei <i>die</i> Elberfelder. Drittens: Im Jahr 2003 brachte
die Christliche Schriftenverbreitung die Komplettausgabe der Elberfelder &Uuml;bersetzung heraus. Diese <b>Elberfelder &Uuml;bersetzung</b> geht in den &Auml;nderungen nicht so weit wie
die Revidierte Elberfelder (und ist somit n&auml;her an der alten Elberfelder), klammert sich im NT nicht so stark an Nestle-Aland
und h&auml;lt sich im AT mehr an den masoretischen Text. (Auf dieser Internetseite wird aus der Elbefelder &Uuml;bersetzung zitiert. Die
Bibelstellen, die automatisch angezeigt werden, wenn man mit dem Cursor &uuml;ber eine Bibelstelle f&auml;hrt, entstammen allerdings der alten Elberfelder, dies
ist gegenw&auml;rtig - 2012 - nichts anders m&ouml;glich.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Gerrid Setzer</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ausbildung zum Diener (04) - Die Mose-Lektion</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2301/Ausbildung+zum+Diener+%2804%29+-+Die+Mose-Lektion</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Apostelgeschichte 7,22; 2. Mose 4,10; 4. Mose 12,3</p>
<p><!--[endif]--></p>
<p>Die &bdquo;Mose-Lektion" -
Sanftmut</p>
<p>Die 40 Jahre &auml;gyptische Ausbildung hatten Mose zu einem Mann gemacht, der &bdquo;m&auml;chtig [war] in seinen Worten und Werken" (<a>Apg
7,22<img src="../../../../../images/book_small.gif" border="0" alt="" /></a>).  Reichte das nicht aus, um das Millionenvolk Israel in das verhei&szlig;ene  Land zu
f&uuml;hren? Offensichtlich nicht. Gott verordnete ihm noch eine  private Ausbildung bei den Schafen in der W&uuml;ste. Was war danach
noch von  der Weisheit &Auml;gyptens &uuml;brig geblieben? &bdquo;Ich bin kein Mann der Rede",  urteilte Mose &uuml;ber seine rhetorischen
F&auml;higkeiten (<a>2. Mo 4,10<img src="../../../../../images/book_small.gif" border="0" alt="" /></a>). Aber vielleicht hatte ihn gerade die W&uuml;ste zum sanftm&uuml;tigsten Mann der Welt
gemacht (<a>4. Mo 12,3<img src="../../../../../images/book_small.gif" border="0" alt="" /></a>).  Wie n&ouml;tig brauchte er gerade diese Eigenschaft sp&auml;ter im Umgang mit
dem  halsstarrigen Volk. In der W&uuml;ste hatte er au&szlig;erdem gelernt, was es  bedeutet, Fremdling zu sein (<a>Apg 7,29<img
src="../../../../../images/book_small.gif" border="0" alt="" /></a>). Deshalb wusste er, wof&uuml;r er sich entschied, als er w&auml;hlte, &bdquo;mit dem Volk Gottes Ungemach zu
leiden" (<a>Heb 11,25<img src="../../../../../images/book_small.gif" border="0" alt="" /></a>).</p>
<p>F&uuml;r dich: Die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott (<a>1. Kor 3,19<img src="../../../../../images/book_small.gif"
border="0" alt="" /></a>).  Nicht deine F&auml;higkeiten zum Interpretieren von Texten aus dem  Deutschunterricht machen dich zu einem guten
Bibelausleger. Sie sind  manchmal eher hinderlich. Auch deine Qualifikation zur F&uuml;hrungskraft im  Unternehmen macht dich nicht zu einem
guten F&uuml;hrer im Volk Gottes. Lerne  Sanftmut von Mose und lass dir anmerken, dass du Fremdling bist, dass 
deine eigentliche Heimat im Himmel ist.</p>
<p>&nbsp;</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Marco Le&szlig;mann</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sieben Männer, eine Frau</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2360/Sieben+M%E4nner%2C+eine+Frau</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Markus 12,18-27</p>
<p>Die Sadduz&auml;er kommen zum Herrn Jesus. Sie wollen die
Lehre der Auferstehung, die er verk&uuml;ndigt, l&auml;cherlich machen. Zu diesem Zweck haben sie einen Fall konstruiert: Eine Frau heiratet nacheinander
sieben Br&uuml;der. Wenn sie nun alle im Himmel sind - was soll die Frau tun? Zu welchem Mann soll sie
gehen? Soll sie den umarmen, mit dem sie zuerst verheiratet war, oder lieber den, mit dem sie zuletzt verheiratet war?
Das Ganze ist absurd, nicht vorstellbar. Also kann es auch nicht so sein. Das ist die Logik der Sadduz&auml;er. Siehe
Markus 12,18-23.</p>
<p>Der Herr Jesus stellt ihnen drei Punkte im Blick auf die Auferstehung vor:</p>
<ul>
<li> <i>Die Schriften.</i> Die Sadduz&auml;er sollten das
glauben, was Gott gesagt hatte, und nicht ihren eigenen &Uuml;berlegungen. Gott hatte von Auferstehung geredet und das galt es anzunehmen.
Siehe Markus 12,24.26.</li>
<li> <i>Die Kraft Gottes.</i> Es liegt au&szlig;erhalb menschlicher Kraft, eine Auferstehung zu bewirken. Aber f&uuml;r den allm&auml;chtigen Gott
ist es kein Problem. Siehe Markus 12,24.</li>
<li> <i>Die ver&auml;nderten Verh&auml;ltnisse im Himmel.</i> - Im Himmel gibt es keine Eheleute und
keine geschlechtlichen Unterschiede zwischen den Menschen mehr. Die groteske Situation, die sie sich ausgemalt hatten, wird nie entstehen. Siehe Markus
12,25.</li>
</ul>
<p>Die Sadduz&auml;er wussten auf diese Aussagen des Herrn keine Antwort. Ihr gro&szlig;er Trumpf, den sie gewiss in den Auseinandersetzungen mit
den Pharis&auml;ern oft ausgespielt hatten, stach nicht. Der Herr hatte sie widerlegt.</p>
<p>Ja, es gibt eine Auferstehung! &nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p><p style="text-align: right; padding-right:
50px;">Gerrid Setzer</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ausbildung zum Diener (03) - Die Joseph-Lektion</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2300/Ausbildung+zum+Diener+%2803%29+-+Die+Joseph-Lektion</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: 1. Mose 50,20; 1. Mose 39,9+18</p>
<p>Die &bdquo;Joseph-Lektion" - gelebte Heiligkeit</p>
<p>Gott
hatte vor, Joseph zum Zweitherrscher in &Auml;gypten zu machen, um so &bdquo;ein gro&szlig;es Volk am Leben zu erhalten" (<a>1. Mo
50,20<img src="../../../../../images/book_small.gif" border="0" alt="" /></a>).  &Auml;gypten war eine total gottlose und s&uuml;ndige Umgebung f&uuml;r Joseph. Die  Gefahr war
gro&szlig;, seine Herrschaft und seinen Lebensstil den Prinzipien  &Auml;gyptens anzupassen. Aber er hatte sich im Kleinen bew&auml;hrt, als er
die  Verf&uuml;hrung der Ehefrau Potiphars als ein gro&szlig;es &Uuml;bel erkannte und floh (<a>1. Mo 39,9.18<img src="../../../../../images/book_small.gif" border="0" alt="" /></a>).</p>
<p>F&uuml;r
dich: Lass dich nicht von deiner gottlosen Umgebung anstecken und zum S&uuml;ndigen verleiten!</p>
<p>&nbsp;</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Marco Le&szlig;mann</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Um Charleys willen</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2335/Um+Charleys+willen</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Epheser 1,6-7</p>
<p>Ich h&ouml;rte einmal die Geschichte von dem einzigen Sohn
eines wohlhabenden Kaufmanns, der sich f&uuml;r den amerikanischen B&uuml;rgerkrieg als Soldat verpflichtete. Er wurde in einem Gefecht verwundet und kam
ins Lazaret. Dort begegnete er einem etwas z&uuml;gellosen jungen Soldaten, zu dem er sich hingezogen f&uuml;hlte. Dieser Soldat wurde entlassen
und hatte nur ein paar Cent in der Tasche. Seine Heimat war Chicago. Bevor er abreiste, gab ihm der Kaufmannssohn
eine Notiz an seinen Vater mit, durch dessen Stadt er auf seinem Nachhauseweg reisen w&uuml;rde.</p>
<p>Eines Tages, als der Kaufmann sehr
besch&auml;ftigt &uuml;ber seinen B&uuml;chern sa&szlig;, kam ein zerlumpter Soldat an seinen Schreibtisch und legte ihm ein schmutziges und zerknittertes St&uuml;ck
Papier vor. Bettelnde Soldaten auf Reisen waren nichts Ungew&ouml;hnliches zu jener Zeit, und der Kaufmann lehnte es zun&auml;chst ab, auch
nur einen Blick auf das Papier zu werfen, das ihm da vorgelegt wurde. Er sagte: &bdquo;Ich kann mich nicht um
Sie k&uuml;mmern. Ich bin sehr besch&auml;ftigt, und dieses ganze Betteln geht mir auf die Nerven." &bdquo;Diese Notiz ist von Charley",
sagte der Soldat.</p>
<p>Da ging sofort eine Ver&auml;nderung in dem Kaufmann vor. Er nahm die Notiz, &ouml;ffnete sie und las etwa
Folgendes: &bdquo;Lieber Vater - dieser Mann ist mittellos und m&ouml;chte gerne zu seiner Familie und seinen Freunden nach Chicago. Er
war im Lazaret sehr freundlich zu mir. Hilf ihm, um Charleys willen." Zitternd stand er von seinem Stuhl auf und
sch&uuml;ttelte dem Soldaten warmherzig die Hand. Auf einmal hatte er viel Zeit. Er nahm ihn mit nach Hause und setzte
ihn an eine gro&szlig;z&uuml;gige Tafel. Er gab ihm f&uuml;r die Nacht eins der besten Betten des Hauses und stattete ihn
am n&auml;chsten Morgen mit neuer Kleidung aus. Dann kaufte er ihm ein Ticket nach Chicago und dr&uuml;ckte ihm zum Abschied
ein paar Dollarnoten in die Hand.</p>
<p>Warum tat er das alles? Es war um Charleys willen. Der Soldat hatte kein Recht
auf seine Freundlichkeit. Der Kaufmann dachte auch nicht an die Verdienste des Soldaten, sondern an Charley. Der Soldat mochte seiner
Freundlichkeit unw&uuml;rdig gewesen sein, aber er dachte an Charley; er hatte dabei Charley vor Augen.</p>
<p>Und deswegen errettet Gott den S&uuml;nder:
Es ist um Jesu willen. Wir sind nicht angenommen, weil wir etwas Gutes in uns selbst haben, sondern Gott hat
uns &bdquo;begnadigt (o. angenehm gemacht) in dem Geliebten, in dem wir die Erl&ouml;sung haben durch sein Blut, die Vergebung der
Vergehungen, nach dem Reichtum seiner Gnade" (Eph 1,6-7).</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Christopher Knapp</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ausbildung zum Diener (02) - Grundausbildung</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2299/Ausbildung+zum+Diener+%2802%29+-+Grundausbildung</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Lukas 16,10</p>
<p><!--[endif]--></p>
<p><b>&bdquo;Grundausbildung"</b></p>
<p>a)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Treue im Kleinen</p>
<p>Jeder der oben genannten Personen musste
vor Antreten seiner gro&szlig;en  Aufgabe erst kleine Aufgaben wahrnehmen und darin Treue beweisen. Das  ist ein Prinzip bei
Gott, denn &bdquo;wer im Geringsten treu ist, ist auch in  vielem treu" (<a>Lk 16,10<img src="../../../../../images/book_small.gif" border="0" alt="" /></a>). 
Joseph konnte seine Treue als Sklave unter Beweis stellen, Mose und  David mussten erst Schafe h&uuml;ten, Josua, Samuel und
Elisa &uuml;bten sich  zun&auml;chst im Dienst ihres Vorg&auml;ngers. Keiner von ihnen hatte sich  vorgenommen, eine wichtige Position zu
bekleiden. Sie wollten nicht so  schnell wie m&ouml;glich eine geistliche &bdquo;Karriere" machen. Aber Gott konnte  sie ausw&auml;hlen, weil
er ihre Treue im Kleinen sah.</p>
<p>Auch heute erprobt Gott seine Diener erst im Kleinen. Er schaut dabei  auf dein
allt&auml;gliches Verhalten. Wie verh&auml;ltst du dich in der Familie?  Bist du gastfreundlich? Verwaltest du deine Finanzen gut? Wie gehst
du  mit Alkohol um? Bist du verschwiegen, wenn man dir etwas im Vertrauen  sagt? Welchen Ruf hast du
in deiner ungl&auml;ubigen Umgebung? Wie verh&auml;ltst  du dich in Konfliktsituationen? Bist du in der Bibel zuhause? Das sind 
alles Fragen, die deinen Alltag betreffen, die aber f&uuml;r deine Eignung  als Diener Gottes wichtig sind.</p>
<p>Und wenn du dich
im Kleinen bew&auml;hrt hast, dann werden gr&ouml;&szlig;ere  Aufgaben kommen, die du f&uuml;r Gott tun kannst. Das wird f&uuml;r einen
jungen  Bruder sicherlich nicht als Erstes der Wortbeitrag auf einer  &uuml;berregionalen Bibelkonferenz oder der Vortrag in einer 
Nachbarversammlung sein, wo ohnehin die Gefahr zu gro&szlig; ist, sich selbst  darzustellen. Die Aufgaben werden dem Alter und dem
geistlichen Wachstum  angemessen sein.</p>
<p>b)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gottvertrauen statt Selbstvertrauen</p>
<p>Joseph bangte im Gef&auml;ngnis um sein Leben. Seine einzige Hoffnung war  Gott.
David floh vor Saul. Bei Gott fand er immer wieder Zuflucht. Josua  erfuhr die Macht Gottes durch die erhobenen
H&auml;nde Moses im Kampf gegen  Amalek. Und Mose wurde von Gott erst einmal in die W&uuml;ste geschickt, als 
er versuchte, mit seiner eigenen Hand Israel vor den &Auml;gyptern zu retten.  Sp&auml;ter lernte er, Gott streiten zu lassen
und selbst stille zu sein.</p>
<p>Wenn du auf dich selbst vertraust, auf deine geistliche Kraft, auf  deine Bibelkenntnis oder auf
deine Ausstrahlung, bist du f&uuml;r Gott  unbrauchbar. Denn jede Glaubenserfahrung, die Gott dir geben w&uuml;rde,  w&uuml;rdest du dir
selbst zuschreiben. Wenn du aber allein auf Gott  vertraust, wirst du ihm auch allein die Ehre geben f&uuml;r alles,
was er in  deinem Leben bewirkt hat. Jakob ist da ein gutes Beispiel. Er wurde erst  zum &bdquo;Israel",
d.h. zum &bdquo;K&auml;mpfer Gottes", nachdem Gott ihm mit seinem  verrenkten H&uuml;ftgelenk eine st&auml;ndige Erinnerung gegeben hatte, dass seine 
eigene Kraft gebrochen war (<a>1. Mo 32,26.29<img src="../../../../../images/book_small.gif" border="0" alt="" /></a>).</p>
<p>Du merkst, dass die Grundausbildung in der Schule Gottes nicht
 irgendwann vollst&auml;ndig abgeschlossen ist. Die Treue im Kleinen und das  Bewusstsein der eigenen Schw&auml;che und das Vertrauen auf
die Kraft Gottes  sind Dinge, die wir immer wieder lernen m&uuml;ssen.</p>
<p>&nbsp;</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Marco Le&szlig;mann</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>1. Timotheus (Teil 11)</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2339/1.+Timotheus+%28Teil+11%29</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: 1. Timotheus 5,1-8</p>
<p>Es ist f&uuml;r einen Diener wichtig, die Unterschiede
unter dem Volk Gottes zu ber&uuml;cksichtigen. So sollte Timotheus scharfe Angriffe auf alte M&auml;nner besonders vermeiden und bei Gespr&auml;chen mit
j&uuml;ngeren Schwestern auf Reinheit achten. Wenn man in einer nat&uuml;rlichen Familie Unterschiede macht, dann auch in der Familie Gottes (Kap.
5,1-2).</p>
<p>Auch bei (christlichen) Witwen gibt es Unterschiede. Es gibt &bdquo;wirkliche Witwen&ldquo; (Vers 3), also Witwen, die vereinsamt und auf sich
allein gestellt sind. Sie sollen geehrt werden, was gerade auch materielle Unterst&uuml;tzung beinhaltet (vgl. 1. Tim 5,17-18).&nbsp;</p>
<p>Dann gibt es aber
auch Witwen, die Kinder oder Enkel haben (Vers 4). Hier stehen die Nachkommen in der Verantwortung, den Witwen zu helfen
(einen Sozialstaat gab es damals nicht, als diese Worte geschrieben wurden). Den Eltern (oder Vorfahren) sollte <i>Gleiches </i>vergolten werden. Diese
besondere Ausdrucksweise zwingt die Kinder dazu, wohlwollend zu &uuml;berdenken, was die Eltern in fr&uuml;heren Tagen f&uuml;r sie zeitlich, finanziell oder
emotional aufgewendet haben.</p>
<p>In Vers 5 wird die wirkliche Witwe gezeigt, wie sie idealerweise ist &ndash; sie hat eine enge Beziehung
zu Gott (vgl. Anna in Lk 2,37). In Vers 6 geht es um eine Witwe, wie es schlechter nicht geht:
Sie schwelgt in Genusssucht und denkt nicht an Gott. Sie lebt zwar physisch, ist aber geistlich tot (Eph 2,1; 0ff
3,1) &ndash; ohne Beziehung zu Gott. &nbsp;</p>
<p>Den Kindern und Enkeln sollte Timotheus gebieten, sich um die Eltern oder Gro&szlig;eltern zu
k&uuml;mmern (Vers 7), besonders dann, wenn diese im gleichen Haus wohnen. Wer das nicht tut, verleugnet das Bekenntnis zum christlichen
Glauben durch seine Taten und sinkt moralisch unter das Niveau eines Ungl&auml;ubigen herab (Vers 8).&nbsp;</p>
<p>Fragen zum Nachdenken:</p>
<ul>
<li>Beachte ich im Umgang
mit anderen die Unterschiede in Alter und Geschlecht?</li>
<li>Lebe ich jeden Tag mit meinem Gott?</li>
<li>Bin ich genusss&uuml;chtig?&nbsp;</li>
<li>Sorge ich gut f&uuml;r meine
Eltern, Gro&szlig;eltern oder auch Kinder?&nbsp;</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Gerrid Setzer</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ausbildung zum Diener (01) - Einführung</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2298/Ausbildung+zum+Diener+%2801%29+-+Einf%FChrung</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p>&nbsp;</p>
<p>Warum musste Joseph, bevor er nach Gottes Willen Vize-Herrscher &uuml;ber  &Auml;gypten wurde,
erst Sklavendienste im Haus des &auml;gyptischen  Garde-Offiziers verrichten und den st&auml;ndigen Ann&auml;herungsversuchen der  Ehefrau ausgesetzt sein? Warum musste
er ungerechterweise mehr als zwei  Jahre im Gef&auml;ngnis verbringen?</p>
<p>Warum lie&szlig; Gott Mose erst an den &auml;gyptischen Hochschulen lernen und
 anschlie&szlig;end 40 Jahre in der W&uuml;ste Schafe h&uuml;ten, bevor er ihm im Alter  von 80 Jahren die Aufgabe
gab, das Volk Israel aus &Auml;gypten  herauszuf&uuml;hren?</p>
<p>Warum diente Josua lange Zeit im Zelt Moses, bevor er das Volk Israel
ins Land Kanaan einf&uuml;hren durfte?</p>
<p>Warum verbrachte Samuel seine Jugendjahre dienend bei dem geistlich  schwachen Priester Eli im Tempel, bevor
er zu einem der gr&ouml;&szlig;ten  Propheten wurde?</p>
<p>Warum war David im Haus seines Vaters verachtet und verbrachte seine  Zeit
damit, die wenigen Schafe seines Vaters zu h&uuml;ten, und warum musste  er noch jahrelang vor seinem Erzfeind Saul fliehen,
bevor Gott ihn als  K&ouml;nig &uuml;ber sein Volk einsetzte?</p>
<p>Warum sollte Elia erst jahrelang auf Raben und eine arme Witwe
 angewiesen sein, bevor Gott durch ihn das Gericht &uuml;ber den Baals-Kult  Isebels ausf&uuml;hrte?</p>
<p>Warum musste Elisa erst mit zw&ouml;lf
Joch Rindern pfl&uuml;gen lernen und  dann noch geringe Dienste f&uuml;r den &auml;lteren Elia tun, bevor er dessen  Nachfolge
antreten konnte?</p>
<p>Gott hat seit jeher Menschen in sehr verantwortungsvolle Positionen  gesetzt. An solche Leute stellt er aber auch ganz
besondere  Anforderungen. Kein Mensch erf&uuml;llt aus sich selbst heraus diese  Anforderungen. Gott w&auml;hlt zwar Menschen aus, die von
ihren nat&uuml;rlichen  F&auml;higkeiten her geeignet sind. Trotzdem bedarf es f&uuml;r jede  verantwortungsvolle Aufgabe im Dienst Gottes einer speziellen
Ausbildung  in der Schule Gottes. Vielleicht m&ouml;chte Gott dir auch einmal eine  verantwortungsvolle Aufgabe in seinem Dienst &uuml;bertragen.
Du darfst das  sogar zu einem Herzenswunsch machen (vgl. <a>1. Tim 3,1<img src="../../../../../images/book_small.gif" border="0" alt="" /></a>). Aber es geht
nicht ohne Ausbildung.</p>
<p>&nbsp;</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Marco Le&szlig;mann</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wie sehr würde man dich hier vermissen?</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2421/Wie+sehr+w%FCrde+man+dich+hier+vermissen%3F</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: 2. Korinther 3,3</p>
<p>Der Herr hat hier gelebt, ist hier gestorben,
ist hier auferstanden; er a&szlig; und trank in dieser Welt, aber niemals war er von dieser Welt; und so ist
es auch mit dem Christen, und so sollte es sein. Der Herr bildete nicht einen solch festen Bestandteil dieser Welt,
dass sein Erscheinen oder sein Weggang den Strom auch nur f&uuml;r einen Moment durcheinander gebracht h&auml;tte. Er ist nicht vermisst
worden in der Welt; und in dem Moment, wo der Christ integraler Bestandteil der Antriebskraft wird, die die R&auml;der der
Welt am Laufen h&auml;lt, kommt alles in Schieflage, was seine Treuepflicht Christus gegen&uuml;ber angeht.</p>
<p>Ein Christ sollte ein best&auml;ndiger Kanal des
Segens in dieser Welt sein. Doch wie und in welchem Charakter? Indem er das Zeugnis Christi, seines Erretter, tr&auml;gt. Er
suchte nie das Seine, tat nur Gutes, wenn auch immer nach dem Willen des Vater, er tat alles aus Motiven
heraus, die nicht von der Welt waren, sondern von oben, er vereinigte sich nicht mit den Pl&auml;nen der Menschen, mit
dem Ziel den Menschen zu verbessern, sondern verwirklichte, dass die Welt Gottes Feind war, aber doch auch dass Gottes Liebe
ihn zu ihr sandte, um ihnen Gutes zu tun. So war Christus und so sollte es auch mit den Christen
sein. Die Aufgabe eines Christen ist es, Brief Christi zu sein.</p>
<p>Das einzige Indiz, der einzige Test f&uuml;r alles, was vor
einem Christen ausgeht, ist die Frage: Handle ich, wenn ich dieses oder jenes tue, als Brief Christi? Doch um zu
wissen, was mit einem Brief Christi vereinbar ist, muss ich seine Wege in den Worten des Heiligen Geistes untersuchen. Die
Schrift gibt immer Licht, um zu sehen, was seine Gedanken f&uuml;r den gegenw&auml;rtigen Augenblick sind.</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">William Kelly</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Haus Gottes (08) - Heute noch möglich?</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2231/Das+Haus+Gottes+%2808%29+-+Heute+noch+m%F6glich%3F</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Apostelgeschichte 2</p>
<p>Wir haben hier also sieben Kennzeichen des Hauses Gottes:</p>
<ul>
<li>Es
ist der Ort, <i>wo der Heilige Geist wohnt</i>, und wo Seine Gegenwart bekannt ist.</li>
<li>Es ist der Ort, <i>von dem das
Evangelium ausgeht</i>. Es ist das Haus Gottes, das vorstellt, wie Gott sich zu dieser armen Welt herabneigt.</li>
<li>Es ist aber nicht
nur der Ort, wo der Heilige Geist wohnt, und von wo aus das Evangelium verk&uuml;ndigt, sondern es redet auch von
<i>Absonderung von der Welt</i>.</li>
<li>Es ist der Ort, wo wir g&ouml;ttliches Licht bekommen.</li>
<li>Es ist der Ort <i>christlicher Gemeinschaft</i>.</li>
<li>Es ist der Ort,
an dem Gemeinschaft durch das <i>Brechen des Brotes</i> ausgedr&uuml;ckt wird.</li>
<li>Es ist der Ort, an dem Gemeinschaft in den <i>Gebeten</i> gefunden
wird.</li>
</ul>
<p>Ich spreche aber nicht von Dingen, die heute nicht mehr m&ouml;glich sind. Wir leben inmitten des Ruins, alles ist besch&auml;digt,
aber das Modell vom Haus Gottes haben wir noch, und wenn ich dieses Modell einmal erkannt habe, m&uuml;ssen zwei Dinge
geschehen: erstens muss ich alles ablehnen, was nicht mit dem Modell &uuml;bereinstimmt, und zweitens bin ich verantwortlich, in &Uuml;bereinstimmung mit
dem Modell zu leben.</p>
<p>Bevor ich schlie&szlig;e m&ouml;chte ich noch eine Bemerkung machen. Da wir uns auf Pfingsten zur&uuml;ckbesonnen haben, muss
ich eine Warnung aussprechen, weil heute viele von der R&uuml;ckbesinnung auf Pfingsten sprechen, aber was die Leute damit meinen ist,
dass sie etwas aus sich machen wollen, indem sie zu der <i>&auml;u&szlig;erlichen</i> Kraft von Pfingsten zur&uuml;ckkehren wollen; sie wollen zum
Reden in Sprachen, zu Heilungen und Wundern zur&uuml;ckgelangen. Ich habe solche Gedanken nicht. Aber wenn ich auch nicht daran denke,
zu der &auml;u&szlig;erlichen Kraft von Pfingsten zur&uuml;ckkehren zu wollen, so will ich doch versuchen, zu den g&ouml;ttlichen Grunds&auml;tzen von Pfingsten
zur&uuml;ckzukehren, und ihr werdet sehen, dass alles, was ich euch heute vorgestellt habe, auch heute noch m&ouml;glich ist. Der Heilige
Geist ist immer noch da. Das Evangelium kann immer noch gepredigt werden. Es ist immer noch m&ouml;glich, von der Welt
abgesondert zu sein. Wir haben nach wie vor die Lehre der Apostel. Es ist immer noch m&ouml;glich, Gemeinschaft zu &uuml;ben,
das Brot zu brechen und zu beten. Es gibt kein einziges Kennzeichen des Hauses Gottes, das ich euch vorgestellt habe,
in dessen Kraft und unter dessen Segen man nicht auch heute noch leben k&ouml;nnte. Wir k&ouml;nnen also zu den g&ouml;ttlichen
Grunds&auml;tzen von Pfingsten zur&uuml;ckkehren, zu der &auml;u&szlig;erlichen Kraft kehre ich jedoch nicht zur&uuml;ck.</p>
<p>Wir wollen uns nicht anma&szlig;en etwas als Modell
des Hauses wieder oder neu aufzubauen. Wir werden straucheln, wenn wir das tun. Das Einzige, was wir zu tun haben
ist, in aller Einfalt in &Uuml;bereinstimmung mit den Grunds&auml;tzen dieses Hauses zu leben, und, Geschwister, ich sage noch mal, ich
kehre nicht wegen der &auml;u&szlig;erlichen Kraft zum Pfingsttag zur&uuml;ck.</p>
<p>Wenn ich Kraft haben will - und ich will Kraft haben -
dann darf ich nicht zum Pfingsttag zur&uuml;ckkehren, sondern dann muss ich nach vorne zur Herrlichkeit schauen. Und, liebe Geschwister, es
ist meine Freude, vorw&auml;rts zu schauen und die Macht zu sehen, die kommen wird. Ein Tag der Machtentfaltung wird kommen.
Dann wird es Kraft und dann wird es Machtentfaltung geben, aber ihr m&uuml;sst nach vorne schauen. Ich wei&szlig;, dass wir
immer dazu neigen, zur&uuml;ckzublicken und zu sagen, dass die vergangenen Zeiten die besten gewesen seien. Manchmal wird gesagt, dass die
Anfangstage der Br&uuml;der die Besten gewesen seien. Und ich zweifle nicht, dass jene gesagt h&auml;tten, wie wunderbar die Tage Wesleys
und Whitefields gewesen seien. Und ich bin sicher, dass jene wiederum von den Tagen Samuel Rutherfords und der &bdquo;Covenanters" gesprochen
h&auml;tten. Und wenn ihr in Aberdeen gelebt h&auml;ttet und mit Samuel Rutherford in Ber&uuml;hrung gekommen w&auml;rt, dann h&auml;tte er vielleicht
gesagt: &bdquo;Ach, wenn man doch hundert Jahre fr&uuml;her in den Tagen Luthers gelebt h&auml;tte!" Und Luther w&uuml;rde zur&uuml;ckblicken zu den
Tagen Augustinus, und der wiederum w&uuml;rde zur&uuml;ckblicken zu den Tagen der Apostel. Und so w&uuml;rden all zur&uuml;ckblicken und damit alle
in die falsche Richtung blicken.</p>
<p>Es mag sein, dass wir in Tagen gro&szlig;en Verfalls leben und dass wir ein schwaches Volk
sind. Aber <i>die besten Tage kommen noch</i>, sie liegen nicht hinter uns, sondern vor uns. Blicke vorw&auml;rts! Die Herrlichkeit des
letzten Hauses wird gr&ouml;&szlig;er sein als die des ersten. Trotz allen Niedergangs und Ruins und aller Schwachheit werden die besten
Tage noch kommen, und in jener herrlichen Stadt - der heiligen Stadt, dem neuen Jerusalem - sehe ich die Herrlichkeit
und Kraft und Machtentfaltung, und die Schwachheit und das Versagen werden f&uuml;r immer vorbei sein, denn das Erste ist vergangen,
und ich sehe die Erf&uuml;llung der Ratschl&uuml;sse Gottes und nicht das Versagen des Menschen, sodass ich nur wiederholen kann: wenn
wir Kraft haben wollen, m&uuml;ssen wir nach vorne schauen, und wenn wir die g&ouml;ttlichen Grunds&auml;tze erkennen wollen, die uns heute
leiten sollen, m&uuml;ssen wir zur&uuml;ckschauen.</p>
<p>M&ouml;ge der Herr uns ein tieferes&nbsp; Bewusstsein von der Form des Hauses nach Seinen Gedanken geben,
und m&ouml;ge sich diese Form aus der Schrift auf unsere Herzen und Gedanken &uuml;bertragen, damit wir danach streben, in &Uuml;bereinstimmung
mit den Grunds&auml;tzen und der Form des Hauses Gottes leben!</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Hamilton Smith</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Genau lesen (92) - Wortbetrachtung</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2014/Genau+lesen+%2892%29+-+Wortbetrachtung</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Matth&auml;us 18,18-20; 1. Korinther 14,26; Apostelgeschichte 20,7</p>
<p>Es ist schon verschiedentlich
er&ouml;rtert worden, was ein Zusammenkommen als [oder: in] Versammlung ist. Meistens werden drei Zusammenkommen hier genannt:</p>
<ul>
<li>das Zusammenkommen zum Gebet (Mt
18,18-20)</li>
<li>das Zusammenkommen zur Erbauung, was oftmals mehr oder weniger mit einer Predigt gleichgesetzt wird (1. Kor 14,23.26).&nbsp;</li>
<li>das Zusammenkommen zum Brotbrechen
(Apg 20,7)</li>
</ul>
<p>Das Problem ist, dass die Bibelstunde/Wortbetrachung, die an vielen Orten im Anschluss an die Gebetsstunde erfolgt, in dieser "Aufstellung"
nicht vorkommt. Daraus haben manche geschlossen, dass die Wortbetrachtung kein Zusammenkommen als [in dem Charakter von] Versammlung ist, also kein
Zusammenkommen im Namen des Herrn nach Matthäus 18,20 - mit der speziellen Verhei&szlig;ung seiner pers&ouml;nlichen Gegenwart. Dieser Gedanke wird dadurch
befl&uuml;gelt, dass bei einer Bibelstunde der vorher zu betrachtende Bibelabschnitt feststeht und somit die freie Wirksamkeit des Geistes eingeschr&auml;nkt zu
sein scheint. &nbsp;</p>
<p>Einige &Uuml;berlegungen dazu:</p>
<ul>
<li>W&auml;re es nicht sehr sonderbar, wenn der Herr in der Mitte eines Zusammenkommens (denn oft erfolgt
die Bibelstunde im Anschluss an die Gebetsstunde) seine pers&ouml;nliche Gegenwart zur&uuml;ckz&ouml;ge?</li>
<li>Eine &ouml;rtliche Versammlung, die zusammen ist, um das Wort Gottes
zu betrachten, ist auch in der Lage, zu binden und zu l&ouml;sen. Das zeigt, dass der &ouml;rtliche Ausdruck der Versammlung
gewahrt ist ("Zusammenkommen als Versammlung"). </li>
<li>Passt in den Rahmen von 1. Korinther 14 nicht auch eine Bibelstunde bzw. eine gemeinsame
Wortbetrachtung (siehe z.B. Vers 26), auch wenn der Dienst der Weissagung nicht im Vordergrund steht?&nbsp; </li>
<li>Wenn die &ouml;rtliche Versammlung unter
der Autorit&auml;t des Herrn nach den Grunds&auml;tzen seines Wortes zusammenkommt, ist es ein Versammeltsein "in seinem Namen". Dabei ist es
doch nicht entscheidend, ob gebetet wird, ein Psalm (eine geistliche Dichtung) vorgetragen wird, eine Wortbetrachtung oder ein gemeinsames Gebet erfolgt.&nbsp;
</li>
<li>Die Tatsache, dass man wei&szlig;, welcher Bibelabschnitt betrachtet wird, scheint mir kein Versto&szlig; gegen die Leitung des Geistes und damit
ein menschlich geordneter Dienst zu sein, zumal nicht feststeht, wer was sagt. Ferner besteht auch da die Freiheit, einen anderen
Gegenstand zu w&auml;hlen und das zu bringen, was zur Erbauung der Gemeinde dienen mag. &nbsp;</li>
</ul>
<p>So scheint es mir doch gut
zu sein, das (&ouml;rtliche) Zusammenkommen zur Betrachtung des Wortes Gottes als ein Zusammenkommen zum Namen des Herrn zu erachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p><p style="text-align:
right; padding-right: 50px;">Gerrid Setzer</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Sat, 21 Jan 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Haus Gottes (07) - "Sie verharrten aber..."</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2230/Das+Haus+Gottes+%2807%29+-+%22Sie+verharrten+aber...%22</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Apostelgeschichte 2,42</p>
<p>Eine vierte Tatsache finden wir in Vers 42: &bdquo;Sie
verharrten aber <i>in der Lehre der Apostel</i>." Das Haus Gottes ist kein Ort, wo wir in Unwissenheit gelassen werden, um
unseren eigenen Weg zu finden und alles so gut zu tun, wie wir k&ouml;nnen. Nein, es ist der Ort g&ouml;ttlicher
Belehrung. F&uuml;r uns heute ist die Lehre der Apostel in den Briefen niedergelegt. In Apostelgeschichte 2 war sie auf das
beschr&auml;nkt, was damals bekannt war, heute haben wir die vollst&auml;ndige Offenbarung der Gedanken Gottes in der Schrift, und die Lehre
des Paulus, die seit Pfingsten hervorgekommen ist, ist h&ouml;chst wichtig. Die Tatsache, dass die Lehre der Apostel so leichtfertig beiseite
gesetzt wird, ist nur ein weiterer Schritt auf dem Weg des Abweichens von dem Modell. Geschwister, wir wollen zum Wort
zur&uuml;ckkehren und unsere Gedanken formen lassen durch die Lehre der Apostel.</p>
<p>Die f&uuml;nfte Tatsache ist, dass sie &bdquo;<i>in der Gemeinschaft</i>" verharrten.
Gemeinschaft ist, wie wir aus 1. Korinther 1,9 wissen, &bdquo;die Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn" - nicht Gemeinschaft
mit Seinem Sohn, sondern Gemeinschaft Seines Sohnes. Gemeinschaft ist ein sehr einfacher Gedanke, es meint, dass wir ein gemeinsames Teil
haben, und das bedingt ein Band, das uns zusammenbindet. Wir haben gemeinsam teil an der Herrschaft und Verwaltung des Herrn
Jesus Christus, wir geh&ouml;ren einem Herrn, Er ist das Band unserer Gemeinschaft, und, liebe Geschwister, es ist unsere Verantwortung, dieser
Gemeinschaft treu zu sein.</p>
<p>Die sechste Tatsache ist, dass sie &bdquo;<i>im Brechen des Brotes</i>" verharrten. Im Brechen des Brotes verpflichten wir
uns ausdr&uuml;cklich der Gemeinschaft des Todes des Christus. &bdquo;Das Brot, das wir brechen, ist es nicht die Gemeinschaft des Leibes
des Christus?" Es ist etwas, was wir selbst tun. Bei der Taufe tut ein anderer etwas mit uns. Wir k&ouml;nnen
uns nicht selbst taufen. Aber wenn wir das Mahl des Herrn einnehmen, tun wir das selbst. Wir verpflichten uns ausdr&uuml;cklich
der Gemeinschaft des Todes des Christus, und das ist, liebe Geschwister, ein hoher Anspruch. Es bedeutet, dass wir nun verantwortlich
sind, nichts zuzulassen, was im Gegensatz zum Tod Christi steht, dass wir nicht mit Dingen fortfahren d&uuml;rfen, f&uuml;r die Christus
sterben musste. Ach, wie weit haben wir uns in dieser Hinsicht von dem Modell entfernt.</p>
<p>Die siebte Tatsache ist, dass sie
&bdquo;<i>in den Gebeten</i>" verharrten. Das ist das letzte gro&szlig;e Kennzeichen des Hauses Gottes. Es ist dadurch gekennzeichnet, dass es ein
Ort des Gebets ist. Wie schon im Alten Testament das Haus Gottes ein Ort des Gebets f&uuml;r alle Nationen sein
sollte, so finden wir auch in der Lehre der Timotheusbriefe, dass dem Gebet ein hoher Stellenwert zukommt. &bdquo;Ich will nun,
dass die M&auml;nner an jedem Orte beten indem sie heilige H&auml;nde aufheben." Es ist der Ort, an dem wir f&uuml;r
Menschen bei Gott eintreten k&ouml;nnen, inmitten einer verlorenen Welt um uns her. Und der Ort des Gebets ist auch der
Ort, wo wir unsere Abh&auml;ngigkeit Gott gegen&uuml;ber ausdr&uuml;cken.</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Hamilton Smith</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die kleinen Füchse</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2288/Die+kleinen+F%FCchse</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Hohelied 2,15; Jakobus 3,5-6</p>
<p>Die Eisenbahn von Mexico City auf dem
Zentralplateau, 2300 Meter &uuml;ber NN, herunter nach Vera Cruz am Golf ist ein technisches Meisterwerk. &Uuml;ber 100 km der Trasse
ziehen sich durch die Bergregion zwischen der K&uuml;ste und dem mexikanischen Plateau. Dieser Streckenabschnitt hat eine durchschnittliche Steigung von 2,5%
und f&uuml;hrt an den Steilw&auml;nden erhabener Berge entlang, durch lange Tunnel und &uuml;ber Br&uuml;cken, die &uuml;ber tiefe Schluchten gespannt sind
und bietet eine herrliche und malerische Landschaft. Wenn man bedenkt, dass beim Bau von Bahnstrecken eigentlich nur eine Steigung von
1% erlaubt ist, kann man sich etwas vorstellen, wie viel Schwierigkeiten und Gefahren mit der &Uuml;berwindung dieses Gef&auml;lles verbunden waren.
Ein Reisender kommentierte die Risiken des Befahrens dieser Teilstrecke mit den Worten: &bdquo;Nur wenige Unf&auml;lle haben sich ereignet, zweifellos weil
man sie st&auml;ndig vorhergesehen hat. Die Gefahr liegt darin, dass Menschen in dem Gef&uuml;hl vollkommener Sicherheit leichtsinnig werden - sie
liegt nicht in den eisernen Br&uuml;cken, die Tag f&uuml;r Tag gewartet werden, sondern in den kleinen Kabeln oder losen Gleisen."</p>
<p>Ist
das nicht das Geheimnis manchen Falls unter den Kindern Gottes? Sind es nicht die kleinen, unbeachteten Dinge, die uns unvorbereitet
treffen und unseren Fall verursachen? Der gro&szlig;en, hervorstechenden S&uuml;nden der Welt um uns her, S&uuml;nden die &bdquo;vorher offenbar" sind und
&bdquo;vorausgehen zum Gericht" (1. Tim 5,24), k&ouml;nnen wir selten angeklagt werden. Aber Niedergang beginnt gew&ouml;hnlich mit kleinen Dingen - mit
Gewohnheiten, die man sich erlaubt, mit fraglichen Dingen, denen man nachgeht, sei es im Beruf, im Privatleben, in der Schule,
in der Fabrik, im Laden, oder auf der Farm. In diesen kleinen Anf&auml;ngen liegt oft die Gefahr. Hier nimmt ein
absch&uuml;ssiger christlicher Kurs gew&ouml;hnlich seinen Anfang.</p>
<p>&bdquo;Fangt uns die F&uuml;chse, die kleinen F&uuml;chse, welche die Weinberge verderben", lautet die Aufforderung in
Lied der Lieder 2,15 - diese listigen kleinen Tiere, die unbemerkt Schaden anrichten. &bdquo;Siehe, ein kleines Feuer, welch einen gro&szlig;en
Wald z&uuml;ndet es an!", sagt der Apostel Jakobus, indem er seine Warnung mit dem Ausruf &bdquo;Siehe!" betont. Denn du kannst
sicher sein, lieber christlicher Leser, die Gefahr ist sehr real. Wir m&uuml;ssen vor versteckten Gefahren und unsichtbaren Schlingen st&auml;ndig auf
der Hut sein. Ich kennen einen Fall, bei dem ein schamloser Weg, der einen Ausschluss von Tisch des Herrn erforderte,
damit anfing, dass man &bdquo;nur ein Video" anschauen wollte. Es war der Funke, der &bdquo;den Lauf der Natur anz&uuml;ndet." Ein
anderer begann, weil er hin und wieder &bdquo;einen kleinen Schluck" trinken wollte. Wenn in der politischen Welt gilt: &bdquo;Immer w&auml;hrende
Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit"&nbsp;[Fu&szlig;note 1] wie viel mehr in geistlichen Dingen, wo Satans Fallen unz&auml;hlbar sind. Wir m&uuml;ssen
immer auf der Hut sein, weil das Fleisch in uns so leicht auf Versuchungen reagiert. Und das Gebet muss mit
dem Wachen gepaart sein, oder hat nicht unser treuer Leiter uns gewarnt: &bdquo;Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung
kommt"?</p>
<p>&bdquo;Nur wenige Unf&auml;lle haben sich ereignet", sagt der Reisende, &bdquo;weil man sie st&auml;ndig vorhergesehen hat." Und weit weniger F&auml;lle w&uuml;rden
himmlische Reisende erleben m&uuml;ssen, wenn man diese F&auml;lle mehr f&uuml;rchten und ernster nehmen w&uuml;rde. &bdquo;Die Gefahr liegt darin, dass Menschen
in dem Gef&uuml;hl vollkommener Sicherheit leichtsinnig werden." Ja, und wenn sich Gl&auml;ubige in falscher Sicherheit wiegen - vielleicht hervorgerufen durch
lange Erfahrung, ihre Schriftkenntnis, fr&uuml;here Triumphe &uuml;ber Versuchungen, nat&uuml;rliche Willensst&auml;rke, Freisein von fleischlichen W&uuml;nschen, etc., alles dazu angetan ein falsches
Gef&uuml;hl von Sicherheit zu geben - dann werden Selbstgericht, st&auml;ndiges Gebet und Wachsamkeit nicht mehr als notwendig angesehen; und dann
kommt die Entgleisung, der Fall!</p>
<p>Ach Geschwister, sollen wir uns aufgrund der immer w&auml;hrenden Liebe unseres Hirten und der allm&auml;chtigen Hand
des Vaters in den Schlaf wiegen? Sollen wir deswegen nicht mehr auf unseren Wandel, unsere Gewohnheiten, unsere Worte, die Gesellschaft
die wir pflegen oder die Pl&auml;tze, die wir aufsuchen, achtgeben? Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes, die in
Christus Jesus ist, unserem Herrn. Lasst uns Gott daf&uuml;r danken! Doch das ist keine Garantie daf&uuml;r, dass ich nicht falle,
wenn ich in der Wachsamkeit gegen jede Ann&auml;herung von Weltlichkeit oder S&uuml;nde nachlasse.</p>
<p>Ja, die "gro&szlig;e eiserne Br&uuml;cke" der ewigen Sicherheit
jedes wahren Gl&auml;ubigen steht. Aber lasst uns auf die &bdquo;kleinen Kabel" achthaben und auf der Hut sein vor den unauff&auml;lligen,
unvermuteten &bdquo;losen Gleisen". Hier sind wir am anf&auml;lligsten f&uuml;r den Schiffbruch des Glaubens, kommen vom Weg ab und landen zerbrochen
und zerst&ouml;rt in irgendeiner Schlucht oder einem Sumpf am Wegrand.</p>
<p>&bdquo;Seid n&uuml;chtern, wachet; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein
br&uuml;llender L&ouml;we und sucht, wen er verschlinge" (1. Pet 5,8). Und bedenkt, dass er noch gef&auml;hrlicher ist, wenn er verstohlen
als ein &bdquo;Engel des Lichts" kommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>[Fu&szlig;note 1] Der Satz wird Thomas Jefferson, dem dritten US-Pr&auml;sidenten und Verfasser der Unabh&auml;ngigkeitserkl&auml;rung
zugeschrieben.</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Christopher Knapp</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Haus Gottes (06) - Absonderung</title>
      <link>http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/2229/Das+Haus+Gottes+%2806%29+-+Absonderung</link>
      <description>
        <![CDATA[
 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; text-align: justify;"><p style="color: #444444;">Bibelstellen: Apostelgeschichte 2,41</p>
<p>Wenn wir weitergehen, finden wir in Vers 41 eine
dritte Tatsache. Das Haus Gottes bestand aus Menschen, die <i>von dieser Welt getrennt waren</i>. Es hei&szlig;t: &bdquo;Die nun sein Wort
aufnahmen, wurden getauft; und es wurden an jenem Tage hinzugetan bei dreitausend Seelen." Es war eine abgesonderte Gesellschaft. Die Taufe
beinhaltet, wie wir alle wissen, den Gedanken der Absonderung. Es gab in jenen Tagen, und es gibt auch in unseren
Tagen, das gro&szlig;e weltliche System, das von der Macht des B&ouml;sen und dem Eigenwillen des Menschen beherrscht wird, aber auf
der anderen Seite bildete Gott einen neuen Kreis, und in diesem Kreis wohnte der Heilige Geist. Vom Heiligen Geist beherrscht
und vom Fleisch getrennt, war es ein Kreis des Lebens, des Lichts und des Segens. Die Bekehrten wurden von dem
Kreis dieser Welt abgesondert und durch die Taufe - dem Bild des Todes - in den christlichen Kreis gebracht. Sie
sagten gleichsam: &bdquo;Wir sind f&uuml;r die Welt, in der wir einst lebten, tot, wir haben sie verlassen, um in den
neuen Kreis des Lebens und der Liebe zu gelangen, wo Gott wohnt." Nun seht euch in der Christenheit um, liebe
Freunde, und was seht ihr? Wir sehen die Welt und die Christenheit so vermischt, dass man keine Unterschiede mehr ausmachen
kann. Zeigt das nicht, wie gro&szlig; das Abweichen von dem Modell des Hauses Gottes ist?</p><p style="text-align: right; padding-right: 50px;">Hamilton Smith</p>
</span>        ]]>
	  </description>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    </item>

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