Ente, Huhn, Rotkelchen

Online seit dem 15.02.2011, Bibelstellen: Hebräer 12,4-11

In Hebräer 12,4–11 geht es um die Zucht unseres himmlischen Vaters. In diesem Abschnitt des Wortes Gottes werden drei Möglichkeiten gezeigt, wie wir auf die Zucht des Vaters reagieren können:

  • Wir können die Zucht gering achten (Heb 12,5). Wir gehen gleichgültig darüber hinweg.
  • Wir können unter der Zucht ermatten (Heb 12,5). Wir begehren gegen Gottes Wege auf.
  • Wir können durch die Zucht geübt werden und bringen die friedvolle Frucht der Gerechtigkeit hervor (Heb 12,11).

Man könnte das mit dem Verhalten von drei Vögeln vergleichen:

  • Die Ente ist völlig gleichgültig, wenn der Regen auf sie herabprasselt. Sie schwimmt einfach weiter.
  • Das Huhn gackert und sucht Deckung, wenn der Regen ihr zu Leibe rückt.
  • Das Rotkelchen schlägt direkt Profit aus dem Regen, indem es die herauskommenden Regenwürmer aufpickt.

Ziehen wir Nutzen aus der Zucht des Vaters?

[In Anlehnung an: „How God makes us willing to do his good pleasure“ von Bruce Anstey]

Gerrid Setzer