Ein offenes Wort an gläubige Frauen (3)

Online seit dem 12.05.2016

Liebe Schwester! Das Einzige, was von einem Menschen im Alten Testament geopfert werden sollte, war das lange, ungeschnittene Haar des Nasiräers, das er, am Ende seiner Weihe, unter das Friedensopfer legte (4. Mose 6). Daran hatte Gott Wohlgefallen. Die Zeit des Gesetzes ist vorbei. Aber eine Frau kann durch ihr langes Haar auch heute etwas zeigen, woran Gott Wohlgefallen hat (1. Kor 11).

Liebe Schwester! Bedenke, dass in dem Leben deines Mannes eine Person gibt, die den Vorrang vor dir hat. Deswegen kann es sein, dass dein Mann dich im Dienst für seinen Meister eine Zeit lang nicht so beachtet, wie er sonst tut. Er verhält sich dann so, als hätte er keine Frau, obwohl er doch eine hat – aber gerade das findet die Billigung Gottes (1. Kor 7,29).

Liebe Schwester, wenn dein Mann von freudigen und gesegneten Erlebnissen zurückkehrt und vielleicht ein bisschen überschwänglich ist, dann empfange ihn warmherzig und dusche ihn nicht kalt ab, wie es Michal bei David getan hat (2. Sam 6,20–23).

Liebe Schwester, bietest du deinem Mann ein trautes Heim oder traut er sich fast nicht mehr heim?

Liebe Schwester! Du kommst am besten und schnellsten im Leben voran, wenn du im Windschatten deines Mannes bleibst.

Gerrid Setzer