Prinzessin Eugenie von Schweden (1830–1889) hatte Frieden mit Gott gefunden. Sie wandte ihre Liebe und ihre finanziellen Mittel den Armen und Kranken in ihrem Land zu. Zu diesem Zweck verkaufte sie sogar den größten Teil ihrer Juwelen. Das selbstlose Handeln der Prinzessin wurde in höheren Kreisen als Dummheit kritisiert. Als sie eines Tages eine arme Frau aufsuchte, der sie geholfen und der sie das Evangelium gebracht hatte, sagte diese: „Ich danke Gott, dass das Blut Jesu Christi von allen Sünden reinigt und dass Er mich von meinen Sünden gereinigt hat.“ Dabei liefen der Frau die Tränen über die Wangen. „In diesen Tränen“, sagte die Prinzessin später, „habe ich meine Juwelen wiedergesehen.“

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Zu Lebzeiten waren die Pharisäer die großen Feinde, weil der Herr Jesus ihre Heuchelei aufdeckte. Nach dem Tod und der Auferstehung waren es die Sadduzäer, denn sie leugneten vehement die Auferstehung.

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„Und Gott der HERR bildete den Menschen, Staub vom Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch wurde eine lebendige Seele“ (1. Mose 2,7). Das macht klar: Unser Körper kommt von der Erde, unsere Seele vom Himmel.