Der Tod kann uns Christen nur an den Ort bringen, wo er selbst überhaupt keine Rechte mehr hat. Das ist die Folge des Todes und der Auferstehung Christi.

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Es genügt nicht, sich nur an die Brust zu schlagen und nach Hause zu gehen, sondern wir müssen uns an die Brust schlagen und uns als Sünder erkennen (Lk 18,13; 23,42).

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Gottes Hand ist immer besser als die des Menschen; selbst seine scheinbare Härte ist besser als die Gunst der Welt; die Triebfeder ist immer Liebe, und zwar eine Liebe, die von vollkommener Weisheit geleitet wird, die wir nach und nach verstehen werden. (JND)

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Wenn die notwendige Arbeit Gottes an unserer Seele getan werden kann, ohne dass wir leiden, dann wird Gott das Leid nicht senden. Seine Liebe ist weit besser als unser Wille. Vertraue Ihm. Wenn Er schlägt, darfst du sicher sein, dass Er mehr geben will, als Er wegnimmt.