„Denn ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend; ich will lieber an der Schwelle stehen im Haus meines Gottes, als wohnen in den Zelten der Gottlosen“ (Ps 84,11). Vielleicht in Anlehnung an diesen Vers haben manche Christen gesagt, dass sie schon mit einem kleinen, bescheidenen Platz im Himmel ganz zufrieden wären. Aber dieser Gedanke ist falsch. So einen Platz gibt es nicht. Die 24 Ältesten, die die Gläubigen darstellen, sind nicht irgendwo an der Tür, sondern rings um den Thron (Off 4,10.11; 5,5–9.14).
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Bei Abel sehen wir, was der Mensch ist. Sein Bruder, der erste Mensch, der geboren wurde, wird zum Mörder und erschlägt ihn. Wir sehen aber gleichzeitig auch Gottes Gnade: Die erste Seele, die in die Ewigkeit eingeht, geht zu Gott!
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Wenn ihr in die Welt geht, werdet ihr die Gemeinschaft des Herrn Jesus nicht finden. Ihr werdet vielleicht Geld, Häuser und Land finden, aber sie werden sich euch in Ruten verwandeln.
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Adam wandelte inmitten des Guten und sollte Gott darin verherrlichen. Christus wandelte inmitten des Bösen – und verherrlichte darin Gott!
[In Anlehnung an Collated Notes von John Nelson Darby]
