Seit seiner Himmelfahrt ist Christus der Kommende (Heb 10). Denn er wird auf der Erde erwartet.

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Wer sich selbst erhöht, schreibt seine eigene Todesanzeige (1. Mo 3 etc.).

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„Gott gibt seinen Geliebten den Schlaf.“ Das zeigt sich auch bei Jesus Christus, als er im Boot auf dem See Genezareth schlief.

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„Lege Furcht auf sie, HERR; mögen die Nationen wissen, dass sie Menschen sind!“ (Ps 9,21). Die Schlange betrügt den Menschen, dass sie sein würden wie Gott, aber im Gericht werden die Menschen erfahren, dass sie nur Menschen sind.

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‭„Denn siehe, die Gottlosen spannen den Bogen, sie haben ihren Pfeil auf der Sehne gerichtet, um im Finstern auf die von Herzen Aufrichtigen zu schießen.‭ ‭Wenn die Grundpfeiler umgerissen werden, was tut dann der Gerechte. Der HERR ist in seinem heiligen Palast“ (Psalm 11,2–4). Wie sehr unterscheidet sich die Welt, die der Glaube wahrnimmt, von der Welt, die mit den Sinnen wahrgenommen werden kann. Die Welt, die man sieht, gerät aus den Fugen, die Gottlosen gedeihen, die Gerechten werden unterdrückt. Der Glaube aber sieht eine Szene, in der Gott in aller Heiligkeit und Ruhe und Macht auf seinem Thron sitzt (nach John Gifford Bellett). Wir sollten nicht so sehr auf die umgerissenen Grundpfeiler sehen, sondern auf den unverrückbaren Thron Gottes!