Wir markieren uns die Bibel, aber markiert die Bibel auch uns? Wir schreiben etwas in die Bibel hinein, aber schreibt die Bibel auch in unser Leben hinein?
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Die Vollzahl der Nationen muss in den Segen eingehen, bevor Gott sich Israel zuwendet (Röm 11). Es läuft ein unsichtbarer Countdown ab. Der misst nicht die Zeit, sondern wie viele Gläubige noch bis zur Entrückung gesammelt werden müssen. Die Zahl kann bei 100 stehen, bei 10, bei 1000. Der Herr weiß es. Aber einmal ist es so weit.
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Wir sind klug, wenn wir für die erfahrene Hilfe Gottes in den Anfechtungen nicht nur danken, sondern uns dadurch auch für kommende Herausforderungen ermutigen lassen.
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Was die drei Stunden am Kreuz betrifft, in denen Christus unsere Sünden getragen hat, so kann der Mensch das nicht nachvollziehen. Dementsprechend war es in diesen drei Stunden dunkel. Wir können sozusagen nichts sehen. Es war still. Wir können nichts hören (am Ende der drei Stunden hören wir Christus rufen: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“). Unergründlich, was da geschehen ist!
