Der Glaube baut keine religiöse Traumwelt, sondern er ergreift die Realität.

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Manchmal präsentiert der Teufel uns Rechnungen, die Christus schon längst bezahlt hat: Das göttliche „Tetelestai“ muss den Ankläger zum Schweigen bringen.

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Die Menschen verspotteten den Herrn, dass er am Kreuz nicht von Gott gerettet wurde. Gott schien ihn nicht zu begehren. Er war also doch nicht der Sohn Gottes, so dachten sie. Und dann kam eine Finsternis über das ganze Land und Jesus rief: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Ihre Worte schienen bestätigt zu werden! Gott rettet nicht, Gott hat ihn verlassen! Es ist wirklich zu Ende mit ihm! Doch dann starb er mit einem lauten Schrei, es geschah ein Erdbeben und am Fuß des Kreuzes rief man: „Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn!“ Mögen viele durch das Kreuz noch zu dieser Erkenntnis geführt werden.

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Wenn Menschen sagen, dass sie Gott nicht finden können, dass ihnen seine Gegenwart verborgen bleibt, dann haben sie ihn meistens schon gefunden, aber er hat ihnen ihren bösen und sorglosen Zustand offenbart.

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Wenn die Sünde in uns wirksam ist, sollen wir diese Begierden verleugnen. Wenn die Welt uns in Böses hineinziehen will, sollen wir weggehen. Wenn der Satan die Wahrheit angreift, sollen wir widerstehen. Es ist wichtig, dass wir richtig reagieren!