Michelangelo befestigte eine Kerze an seiner Mütze, damit sein Schatten nicht auf sein Künstlerwerk fiele. Auch wir müssen darauf bedacht sein, dass der Schatten unserer Ehrsucht nicht auf unsere Arbeit für Christus fällt. Dabei wird uns das Licht des Wortes Gottes helfen.
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Ein Mann erzählte einigen Kindern die Geschichte von der Heilung des blinden Bartimäus. Schließlich wandte er sich an einen Jungen und fragte: „Wenn du blind gewesen wärst, was hättest du dir gewünscht?“ Sofort antwortete der Junge: „Einen lieben Hund, der mich an der Leine herumführt.“ So ähnlich sind Sünder auch damit zufrieden, dass ihnen etwas mehr moralische Orientierung durch Religion im Leben gegeben wird, aber sie denken nicht daran, dass man in Christus eine neue Schöpfung wird und dass er die Augen des Herzens öffnen und ins Licht Gottes führen kann.
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Von Cramer wurde gesagt: „Wenn du sicher gehen willst, dass er dir etwas Gutes tut, musst du ihm etwas Schlechtes tun, denn er lebt nach dem Wort: Tut wohl denen, die euch hassen (Mt 5,44).“
