Im Himmel ist unsere Harfe besser gestimmt, aber wir haben dasselbe Lied wie heute schon.

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Bevor die Israeliten ins Land kamen, wurden ihnen riesige Trauben aus dem Land gebracht. Das war das Unterpfand, dass sie das Land erreichen können, und ein Vorgeschmack. So ist uns der Geist Gottes als Unterpfand gegeben (4. Mose 13; Epheser 1).

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Wer von dem natürlichen Menschen Frucht für Gott erwartet, der sucht Frucht an einem Baum, der noch gar nicht gepflanzt wurde. Frucht kann nur entstehen, wo neues Leben vorhanden ist.

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Wir müssen den Teufel nicht besiegen, das hat Christus getan, aber wir müssen ihm widerstehen (Hebräer 2; Jakobus 4).

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„Erforsche mich, Gott“ (Psalm 139). Gott erforscht uns nicht, um uns Sünde anzurechnen, sondern um uns zu reinigen, und deshalb wünschen wir, dass er es tut. (JND)