Wenn man Gott hineinbringt, so sind die Umstände nichts. Ob David gegen einen Löwen, gegen einen Bären oder gegen einen Riesen kämpft, macht keinen Unterschied. Er sieht nur auf Gott, der über allem steht. So erlangt er den Sieg.

*

Die Jünger damals hätten gerne gewollt, dass Jesus noch in ihrer Mitte geblieben wäre. Es war genug für ihr Herz. Aber es war nicht genug für sein Herz. Er möchte, dass wir alle dorthin kommen, wo er ist (Joh 14).

*

Der natürliche Mensch hat keine Furcht vor Satan, aber Furcht vor Gott (außer er ist verhärtet). Der Gläubige hat keine Furcht vor Gott, aber hat Furcht vor Satan (in einem gewissen Maß).

*

Gott lässt zu, was er hasst, um das zu vollbringen, was er liebt.

*

Wenn wir auf großen Höhen waren, stehen wir in Gefahr, dass wir uns überheben. Das war bei dem Apostel Paulus so, der in den dritten Himmel erhoben worden war.