Kein Feind kann bestehen, wenn Gott mit seinem Volk ist (Jos 6). Sein Volk kann vor keinem Feind bestehen, wenn Gott nicht mit seinem Volk ist (Jos 7).

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„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach Vorsatz berufen sind“ (Römer 8,28). Ein Lehrer sagte vor seinen Bibelschülern: „Nächstes Mal wollen wir uns mit Römer 8 beschäftigen. Wenn ihr Römer 8 studiert, möchte ich, dass ihr eure Aufmerksamkeit auf Vers 28 richtet. Was auch immer in den kommenden Jahren passiert, denkt daran: Römer 8,28 bleibt immer wahr.“ Kurz darauf fuhr er mit seiner Frau über einen Bahnübergang und wurde von einem Zug erfasst. Seine Frau starb und er war schwer verletzt. Als er wieder zu seiner Klasse zurückkam, war Totenstille. Er beugte sich über seine Krücke und sagte: „Römer 8,28 gilt immer noch.“

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Ich muss Gott begegnen. Entweder begegne ich ihm am Kreuz auf Golgatha oder am Thron des Gerichts.

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Das Leiden von Christus durch die Menschen bringt Gericht. Das Leiden von Christus am Kreuz für die Menschen bringt Segen.