Dreimal wird berichtet, dass der Finger Gottes etwas schrieb:
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Das Gesetz auf steinerne Tafeln (2. Mo 31,18). Diese Worte verurteilen den Menschen und zeigen, dass er völlig verloren ist.
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Das Gericht über den gottlosen Belsazar und Babylon (Dan 5,5). Hier wird deutlich, dass aufgrund unserer Sünde nichts als das gerechte Gericht folgen kann.
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Die Gnade Gottes, die unser Herr offenbarte, als Er auf den Staub schrieb (Joh 8,6). So wurde dieser sündigen Frau Vergebung angeboten.
Diese drei Begebenheiten, in denen der „Finger Gottes“ etwas schrieb, sind in gewisser Weise eine Zusammenfassung der gesamten Bibel. Direkt zu Beginn wurde ein Gesetz gegeben, gegen das schnell verstoßen wurde. Darauf folgte Gericht. Dieser Gedanke zieht sich durch die ganze Bibel – bis zum traurigen Höhepunkt des Feuersees (der Hölle) fast auf ihrer letzten Seite. Doch Gott sei Dank (!) kam in der Person des Herrn Jesus die Gnade. Durch seinen Tod am Kreuz können wir vor dem Gericht verschont bleiben.
