Das Leben Abrahams verlief ruhig. Das Leben Jakobs ist turbulent. Abraham ist viel mit Gott beschäftigt, Jakob viel mit sich selbst. Bei Abraham sehen wir das Herz Gottes, bei Jakob das Herz des Menschen. Abraham ist uns zur Nachahmung gegeben, Jakob mehr zur Warnung.
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Als die Israeliten das Himmelsgetreide zum ersten Mal sahen, sagten sie: Man hu („Was ist das?“)? So entstand der Name „Manna“. Wir sollten bei der Bibellese immer neugierig fragen, was das ist.
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Wenn Gott Sünde tolerieren würde, wäre das nicht Liebe, sondern Gleichgültigkeit gegenüber dem Bösen. Das würde den Charakter Gottes verunehren. Es wäre eine Liebe, wie es sich die Ungläubigen vorstellen. Doch Gott hat in seiner Liebe seinen Sohn gegeben, der durch sein Blut Sühnung getan hat. (Nach JND)
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Der Vorhang ist zerrissen. Gott steht in seiner ganzen Heiligkeit gegenüber der Welt. Wie kann es sein, dass die Welt nicht vernichtet wird? Weil Jesus Christus die Sünde auf sich genommen und vor dem Angesicht Gottes weggetan hat. (JND)
