Im Johannesevangelium finden wir viele eindrucksvolle Bilder vom Tod Christi. Sie knüpfen an viele bekannte Dinge aus dem Alten Testament an.
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Das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt. Hier denkt man daran, dass Christus die Erfüllung des Passahlammes war. Johannes 1.
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Der Tempel seines Leibes, der abgebrochen werden wird. Die Juden waren sehr stolz auf ihren Tempel, doch der wahre Wohnort Gottes war sein heiliger Leib. Er würde getötet werden, aber sein Leben wiedernehmen. Johannes 2.
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Wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe. Johannes 3.
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Die Juden sprachen von dem Manna, aber Christus ist das Brot des Lebens. Er ist Mensch geworden und hat sein Leben gegeben für das Leben der Welt. Sein Fleisch und Blut sind wahrhaftig Speise und Trank. Johannes 6.
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Die Juden waren mit dem Bild des Hirten vertraut und dachten dabei zuallererst an ihren Gott, den Hirten des Volkes. Christus ist der gute Hirte, der sein Leben für die Schafe gibt. Johannes 10.
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Der Herr Jesus ist das Weizenkorn, das in die Erde fällt und stirbt und so viel Frucht bringt. Weizen ist das Getreide des Landes Kanaan und war den Juden sehr vertraut. Johannes 12.
Ob die Juden an die Zeit in Ägypten dachten oder an die Wanderung in der Wüste oder an das Land: Überall sind typologische Hinweise auf Christus und seinen Tod zu finden!
