Wenn besonderer Druck auf euch lastet, macht es wie die Königin Esther, deren erste Bitte die Gegenwart des Königs war. Sucht in jeder Prüfung zuerst „das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit“, und alles andere wird euch hinzugefügt werden. Wenn ihr zuerst die Beseitigung der Prüfung sucht, dann zeigt das, dass ihr deren Fortbestehen braucht. (R.C. Chapman)

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Johannes führt zu keinem bestimmten Thema lange Argumente an. Man kann praktisch jeden Vers einzeln aufgreifen und studieren.

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Alles, was wir tun können, ist es, wachsam, aber friedlich zu wandeln und dabei an die Interessen des Herrn zu denken, und zwar so, als hätten wir nichts zu verlieren und nichts zu gewinnen.

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Zu Beginn der Offenbarung sehen wir Johannes demütig zu den Füßen Jesu liegen. Das ist auch die Perspektive, aus der wir das Böse in der Kirche und in der Welt nur in der rechten Weise betrachten können.

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Es ist in der Schrift immer wieder von der Gerechtigkeit Gottes die Rede. Es geht dabei nicht darum, dass wir gerecht vor Gott sind, indem wir seine Gerechtigkeit zugerechnet bekommen, sondern darum, dass Gott uns gegenüber gerecht ist, wenn wir an Jesus glauben, und uns für gerecht erklärt, denn er hat in Jesus alles gefunden, was sein Herz und seine Heiligkeit zufriedenstellt.