„… damit die Bewährung eures Glaubens, viel kostbarer als die des Goldes, das vergeht, aber durch Feuer erprobt wird, befunden werde zu Lob und Herrlichkeit und Ehre in der Offenbarung Jesu Christi“ (1. Pet 1,7). Es ist so, wie die Franzosen sagen: Das Leiden vergeht, das Gelittene bleibt für immer.

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„Wirf auf den HERRN, was dir auferlegt ist, und er wird dich erhalten; er wird niemals zulassen, dass der Gerechte wankt!“ (Ps 55,23). Der Herr hat dir etwas Spezielles auferlegt. Du kannst es nicht einfach abschütteln. Du kannst es auch nicht auf andere übertragen. Aber du kannst es auf Gott werfen!

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Wenn ein Bettler kommt und sagt: „Gestern habe ich 20 Euro von dir bekommen, so kann ich heute noch einmal dasselbe haben.“ Man würde vielleicht antworten: „Genau das ist der Grund, warum ich nichts gebe.“ Bei Gott aber ist das tatsächlich ein Argument. Wir dürfen die vergangenen Segnungen als Unterpfand für weitere Segnungen vor Gott bringen. Gott liebt diese Kühnheit des Vertrauens.