Der Herr Jesus war als Mensch hier auf der Erde der vollkommene Offenbarer Gottes, des Vaters. In seinem ganzen Leben gab es keinen einzigen Gedanken, kein Wort und keine Handlung, die unabhängig vom Vater geschah. Alles stand in vollkommener Harmonie mit Ihm. Die Heilige Schrift lässt diese Übereinstimmung aus verschiedenen Blickwinkeln erkennen und zeichnet so ein einzigartiges Bild der Herrlichkeit des Sohnes. Besonders im Johannesevangelium wird das in vielen Versen deutlich.
Acht Worte, die im Deutschen mit „W“ beginnen, können uns bei diesem Studium eine Leitlinie sein.
1. Wesen
Zunächst offenbarte der Herr in seinem Wesen den Vater selbst. Wer Ihn sah, sah den Vater. In Ihm wurde sichtbar, dass Gott Licht und Liebe ist und dass Er einer ist.
1.a) Er offenbarte Gott, den Vater
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„Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat ihn kundgemacht“ (Joh 1,18).
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„Da sprachen sie zu ihm: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; wenn ihr mich gekannt hättet, würdet ihr auch meinen Vater gekannt haben“ (Joh 8,19).
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„Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat; und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat“ (Joh 12,44.45).
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„Wenn ihr mich erkannt hättet, würdet ihr auch meinen Vater erkannt haben; und von jetzt an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen“ (Joh 14,7).
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„Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen, und wie sagst du: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst aus; der Vater aber, der in mir bleibt, er tut die Werke. Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt mir um der Werke selbst willen“ (Joh 14,9–11).
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„Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater gehört habe, euch kundgetan habe“ (Joh 15,15).
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„Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Dein waren sie, und mir hast du sie gegeben, und sie haben dein Wort gehalten“ (Joh 17,6).
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„Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen“ (Joh 17,26).
1.b) Gott ist Licht – der Sohn zeigte das göttliche Licht vollkommen
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„In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst“ (Joh 1,4.5).
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„Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet“ (Joh 1,9).
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„Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden; wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind“ (Joh 3,19–21).
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„Wiederum nun redete Jesus zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben“ (Joh 8,12).
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„Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt“ (Joh 9,5).
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„Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit ist das Licht unter euch. Wandelt, während ihr das Licht habt, damit nicht Finsternis euch ergreife! Und wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht. Während ihr das Licht habt, glaubt an das Licht, damit ihr Söhne des Lichts werdet. Dieses redete Jesus und ging weg und verbarg sich vor ihnen“ (Joh 12,35.36).
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„Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe“ (Joh 12,46).
1. c) Gott ist Liebe – der Sohn zeigte die göttliche Liebe vollkommen
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„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn errettet werde“ (Joh 3,16.17).
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„Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wiedernehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Gewalt, es zu lassen, und habe Gewalt, es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen“ (Joh 10,17.18).
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„Jesus aber liebte Martha und ihre Schwester und Lazarus“ (Joh 11,5).
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„Vor dem Fest des Passah aber, als Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, dass er aus dieser Welt zu dem Vater hingehen sollte – da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende“ (Joh 13,1).
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„Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebet, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebet“ (Joh 13,34).
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„Wie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt; bleibt in meiner Liebe“ (Joh 15,9).
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„Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebet, wie ich euch geliebt habe“ (Joh 15,12).
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„Größere Liebe hat niemand als diese, dass jemand sein Leben lässt für seine Freunde“ (Joh 15,13).
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„... ich in ihnen und du in mir, damit sie in eins vollendet seien und damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast“ (Joh 17,23).
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„Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen“ (Joh 17,26).
1. d) Gott ist einer – Vater und Sohn sind vollkommen eins
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„Jesus aber antwortete ihnen: Mein Vater wirkt bis jetzt, und ich wirke. Darum nun suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte, sich selbst Gott gleichmachend. Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was irgend er tut, das tut auch in gleicher Weise der Sohn. Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er selbst tut; und er wird ihm größere Werke als diese zeigen, damit ihr euch verwundert“ (Joh 5,17–20).
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„Wenn ich aber auch richte, so ist mein Gericht wahr, weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat“ (Joh 8,16).
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„Da sprachen sie zu ihm: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; wenn ihr mich gekannt hättet, würdet ihr auch meinen Vater gekannt haben“ (Joh 8,19).
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„... und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben. Ich und der Vater sind eins“ (Joh 10,28–30).
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„Wenn ich nicht die Werke meines Vaters tue, so glaubt mir nicht; wenn ich sie aber tue, so glaubt den Werken – wenn ihr auch mir nicht glaubt –, damit ihr erkennt und glaubt, dass der Vater in mir ist und ich in ihm“ (Joh 10,37.38).
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„Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat; und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat“ (Joh 12,44.45).
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„... (und alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, mein), und ich bin in ihnen verherrlicht“ (Joh 17,10).
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„damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, damit auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast“ (Joh 17,21).
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„Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, damit sie eins seien, wie wir eins sind“ (Joh 17,22).
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„... ich in ihnen und du in mir, damit sie in eins vollendet seien und damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast“ (Joh 17,23).
2. Wille
Sein Wille war völlig mit dem Willen des Vaters eins. Der Herr suchte niemals einen eigenen Weg. Gottes Willen zu tun war Seine Speise, und Er führte den Auftrag des Vaters bis zum Kreuz vollkommen aus.
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„Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe“ (Joh 4,34).
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„Ich kann nichts von mir selbst aus tun; so, wie ich höre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat“ (Joh 5,30).
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„denn ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Dies aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich von allem, was er mir gegeben hat, nichts verliere, sondern es auferwecke am letzten Tag. Denn dies ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag“ (Joh 6,38–40).
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„Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin und dass ich nichts von mir selbst aus tue, sondern wie der Vater mich gelehrt hat, das rede ich“ (Joh 8,28).
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„Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wiedernehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Gewalt, es zu lassen, und habe Gewalt, es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen“ (Joh 10,17.18).
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„Aber damit die Welt erkenne, dass ich den Vater liebe und so tue, wie mir der Vater geboten hat. – Steht auf, lasst uns von hier weggehen!“ (Joh 14,31).
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„Wenn ihr meine Gebote haltet, so werdet ihr in meiner Liebe bleiben, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe“ (Joh 15,10).
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„Ich habe dich verherrlicht auf der Erde; das Werk habe ich vollbracht, das du mir gegeben hast, dass ich es tun sollte“ (Joh 17,4).
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„Da sprach Jesus zu Petrus: Stecke das Schwert in die Scheide! Den Kelch, den mir der Vater gegeben hat, soll ich den nicht trinken?“ (Joh 18,11).
3. Worte
Ebenso redete Er nur die Worte, die der Vater Ihm gegeben hatte. Quelle, Inhalt sowie Art und Weise Seines Redens standen vollständig unter der Leitung des Vaters.
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„Denn der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes; denn Gott gibt den Geist nicht nach Maß“ (Joh 3,34).
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„Da antwortete ihnen Jesus und sprach: Meine Lehre ist nicht mein, sondern dessen, der mich gesandt hat. Wenn jemand seinen Willen tun will, so wird er von der Lehre wissen, ob sie aus Gott ist oder ob ich von mir selbst aus rede. Wer von sich selbst aus redet, sucht seine eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, dieser ist wahrhaftig, und Ungerechtigkeit ist nicht in ihm“ (Joh 7,16–18).
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„Vieles habe ich über euch zu reden und zu richten, aber der mich gesandt hat, ist wahrhaftig; und ich, was ich von ihm gehört habe, das rede ich zu der Welt“ (Joh 8,26).
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„Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin und dass ich nichts von mir selbst aus tue, sondern wie der Vater mich gelehrt hat, das rede ich“ (Joh 8,28).
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„Ich rede, was ich bei meinem Vater gesehen habe, und ihr nun tut, was ihr von eurem Vater gehört habt“ (Joh 8,38).
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„jetzt aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der die Wahrheit zu euch geredet hat, die ich von Gott gehört habe; das hat Abraham nicht getan“ (Joh 8,40).
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„Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll“ (Joh 12,49).
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„und ich weiß, dass sein Gebot ewiges Leben ist. Was ich nun rede, rede ich so, wie mir der Vater gesagt hat“ (Joh 12,50).
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„Glaubst du nicht, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst aus; der Vater aber, der in mir bleibt, er tut die Werke“ (Joh 14,10).
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„Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht; und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat“ (Joh 14,24).
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„Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater gehört habe, euch kundgetan habe“ (Joh 15,15).
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„denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und haben geglaubt, dass du mich gesandt hast“ (Joh 17,8).
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„Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie ich nicht von der Welt bin“ (Joh 17,14).
4. Werke
Auch Seine Werke waren die Werke des Vaters. Der Sohn handelte nie unabhängig, sondern wirkte genau das, was der Vater Ihm gegeben hatte. Insbesondere Seine Wunder bezeugten diese innige Gemeinschaft.
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„Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe“ (Joh 4,34).
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„Jesus aber antwortete ihnen: Mein Vater wirkt bis jetzt, und ich wirke“ (Joh 5,17).
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„Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was irgend er tut, das tut auch in gleicher Weise der Sohn. Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er selbst tut; und er wird ihm größere Werke als diese zeigen, damit ihr euch verwundert“ (Joh 5,19.20).
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„Ich aber habe das Zeugnis, das größer ist als das des Johannes; denn die Werke, die der Vater mir gegeben hat, damit ich sie vollbringe, die Werke selbst, die ich tue, zeugen von mir, dass der Vater mich gesandt hat“ (Joh 5,36).
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„Ich muss die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann“ (Joh 9,4).
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„Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich in dem Namen meines Vaters tue, diese zeugen von mir“ (Joh 10,25).
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„Jesus antwortete ihnen: Viele gute Werke habe ich euch von meinem Vater gezeigt; für welches Werk unter diesen steinigt ihr mich?“ (Joh 10,32).
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„Wenn ich nicht die Werke meines Vaters tue, so glaubt mir nicht; wenn ich sie aber tue, so glaubt den Werken – wenn ihr auch mir nicht glaubt –, damit ihr erkennt und glaubt, dass der Vater in mir ist und ich in ihm“ (Joh 10,37.38).
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„Wenn ich nicht die Werke unter ihnen getan hätte, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde; jetzt aber haben sie gesehen und doch gehasst sowohl mich als auch meinen Vater“ (Joh 15,24).
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„Ich habe dich verherrlicht auf der Erde; das Werk habe ich vollbracht, das du mir gegeben hast, dass ich es tun sollte“ (Joh 17,4).
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„Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist“ (Joh 19,30).
5. Weg
Der Weg des Herrn führte vom Vater in die Welt und nach vollbrachtem Erlösungswerk wieder zum Vater zurück. Dieser Weg verlief nach dem göttlichen Ratschluss und schloss Menschwerdung, Leben, Leiden, Kreuz, Auferstehung und Herrlichkeit ein. Der von Gott vorgezeichnete Weg war ein göttliches „Muss“, das zugleich völlig seinem eigenen Herzen entsprach.
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„Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden“ (Joh 3,14).
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„Er musste aber durch Samaria ziehen“ (Joh 4,4).
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„denn ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat“ (Joh 6,38).
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„Jesus nun rief im Tempel, lehrte und sprach: Ihr kennt mich und wisst auch, woher ich bin; und ich bin nicht von mir selbst aus gekommen, sondern der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, den ihr nicht kennt“ (Joh 7,28).
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„Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch wenn ich von mir selbst zeuge, ist mein Zeugnis wahr, weil ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe; ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe“ (Joh 8,14).
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„Jesus sprach zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn ich bin auch nicht von mir selbst aus gekommen, sondern er hat mich gesandt“ (Joh 8,42).
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„steht Jesus, wissend, dass der Vater ihm alles in die Hände gegeben hatte und dass er von Gott ausgegangen war und zu Gott hingehe“ (Joh 13,3).
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„In dem Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn es nicht so wäre, hätte ich es euch gesagt; denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit, wo ich bin, auch ihr seiet“ (Joh 14,2.3).
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„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe“ (Joh 14,12).
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„Ihr habt gehört, dass ich euch gesagt habe: Ich gehe hin, und ich komme zu euch. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich“ (Joh 14,28).
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„Jetzt aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat, und niemand von euch fragt mich: Wohin gehst du?“ (Joh 16,5).
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„von Gerechtigkeit aber, weil ich zum Vater hingehe und ihr mich nicht mehr seht“ (Joh 16,10).
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„Ich bin von dem Vater ausgegangen und bin in die Welt gekommen; wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater“ (Joh 16,28).
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„Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins seien wie wir“ (Joh 17,11).
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„Jetzt aber komme ich zu dir; und dieses rede ich in der Welt, damit sie meine Freude völlig in sich haben“ (Joh 17,13).
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„Denn sie kannten die Schrift noch nicht, dass er aus den Toten auferstehen musste“ (Joh 20,9).
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„Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sprich zu ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und meinem Gott und eurem Gott“ (Joh 20,17).
6. Warten
Bemerkenswert ist außerdem Sein Warten auf den richtigen Zeitpunkt. Der Herr handelte nie voreilig und nie verspätet. Nicht die Bedürfnisse, Erwartungen oder Drohungen der Menschen bestimmten Sein Handeln, sondern allein die Stunde des Vaters.
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„Und Jesus spricht zu ihr: Was habe ich mit dir zu schaffen, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen“ (Joh 2,4).
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„Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brecht diesen Tempel ab, und in drei Tagen werde ich ihn aufrichten“ (Joh 2,19).
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„Da nun Jesus erkannte, dass sie kommen und ihn ergreifen wollten, um ihn zum König zu machen, zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein“ (Joh 6,15).
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„Und danach wandelte Jesus in Galiläa; denn er wollte nicht in Judäa wandeln, weil die Juden ihn zu töten suchten“ (Joh 7,1).
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„Da spricht Jesus zu ihnen: Meine Zeit ist noch nicht da, eure Zeit aber ist stets bereit“ (Joh 7,6).
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„Geht ihr hinauf zu dem Fest; ich gehe nicht hinauf zu diesem Fest; denn meine Zeit ist noch nicht erfüllt. Nachdem er aber dies zu ihnen gesagt hatte, blieb er in Galiläa. Als aber seine Brüder hinaufgegangen waren zu dem Fest, da ging auch er hinauf, nicht öffentlich, sondern wie im Verborgenen“ (Joh 7,8–10).
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„Da suchten sie ihn zu greifen; und niemand legte die Hand an ihn, weil seine Stunde noch nicht gekommen war“ (Joh 7,30).
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„Diese Worte redete er in der Schatzkammer, als er im Tempel lehrte; und niemand griff ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen“ (Joh 8,20).
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„Da sandten die Schwestern zu ihm und ließen ihm sagen: Herr, siehe, der, den du lieb hast, ist krank. Als aber Jesus es hörte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tod, sondern um der Herrlichkeit Gottes willen, damit der Sohn Gottes durch sie verherrlicht werde. Jesus aber liebte Martha und ihre Schwester und Lazarus. Als er nun hörte, dass er krank sei, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er war. Danach spricht er dann zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa gehen!“ (Joh 11,3–7).
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„Jesus aber antwortet ihnen und spricht: Die Stunde ist gekommen, dass der Sohn des Menschen verherrlicht werde“ (Joh 12,23).
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„Jetzt ist meine Seele bestürzt, und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde! Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen“ (Joh 12,27).
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„Vor dem Fest des Passah aber, als Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, dass er aus dieser Welt zu dem Vater hingehen sollte – da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende“ (Joh 13,1).
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„Dies redete Jesus und erhob seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit dein Sohn dich verherrliche“ (Joh 17,1).
7. Wohlgefallen
Seine größte Freude war das Wohlgefallen des Vaters. Er tat nicht nur gehorsam, was dem Vater gefiel; das Wohlgefallen Gottes zu tun war seine eigene Lust. Und deshalb ruhte das uneingeschränkte Wohlgefallen des Vaters auf Ihm.
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„Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe“ (Joh 4,34).
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„Und der mich gesandt hat, ist mit mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich allezeit das ihm Wohlgefällige tue“ (Joh 8,29).
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„Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wiedernehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Gewalt, es zu lassen, und habe Gewalt, es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen“ (Joh 10,17.18).
-
„Jetzt ist meine Seele bestürzt, und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde! Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen. Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmel: Ich habe ihn verherrlicht und werde ihn auch wiederum verherrlichen“ (Joh 12,27.28).
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„Als er nun hinausgegangen war, spricht Jesus: Jetzt ist der Sohn des Menschen verherrlicht, und Gott ist verherrlicht in ihm“ (Joh 13,31).
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„Ich habe dich verherrlicht auf der Erde; das Werk habe ich vollbracht, das du mir gegeben hast, dass ich es tun sollte“ (Joh 17,4).
8. Wort Gottes
Schließlich stand Sein gesamtes Leben in vollkommener Übereinstimmung mit dem geschriebenen Wort Gottes. Von Seinem Dienst bis zu den Einzelheiten Seines Leidens, Seines Todes und Seiner Auferstehung erfüllte sich die Heilige Schrift durch Ihn.
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„Ihr erforscht die Schriften, denn ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen“ (Joh 5,39).
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„Denn wenn ihr Mose glaubtet, so würdet ihr mir glauben, denn er hat von mir geschrieben“ (Joh 5,46).
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„Seine Jünger aber erinnerten sich daran, dass geschrieben steht: ‚Der Eifer um dein Haus wird mich verzehren.‘“ (Joh 2,17). – „Denn der Eifer um dein Haus hat mich verzehrt, und die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen“ (Ps 69,10).
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„Als er nun aus den Toten auferweckt war, erinnerten sich seine Jünger daran, dass er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte“ (Joh 2,22).
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„Jesus aber fand einen jungen Esel und setzte sich darauf, wie geschrieben steht: ‚Fürchte dich nicht, Tochter Zion! Siehe, dein König kommt, sitzend auf einem Eselsfohlen.‘ Dies verstanden seine Jünger zuerst nicht; jedoch als Jesus verherrlicht war, da erinnerten sie sich daran, dass dies von ihm geschrieben war und sie ihm dies getan hatten“ (Joh 12,14–16). – „Frohlocke laut, Tochter Zion; jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König wird zu dir kommen: Gerecht und ein Retter ist er, demütig und auf einem Esel reitend, und zwar auf einem Fohlen, einem Jungen der Eselin“ (Sach 9,9).
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„Obwohl er aber so viele Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn, damit das Wort des Propheten Jesaja erfüllt würde, das er sprach: ‚Herr, wer hat unserer Verkündigung geglaubt, und wem ist der Arm des Herrn offenbart worden?‘ Darum konnten sie nicht glauben, weil Jesaja wiederum gesagt hat: ‚Er hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verhärtet, damit sie nicht sehen mit den Augen und verstehen mit dem Herzen und sich bekehren und ich sie heile.‘ Dies sprach Jesaja, weil er seine Herrlichkeit sah und von ihm redete“ (Joh 12,37–41).
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„Wer hat unserer Verkündigung geglaubt, und wem ist der Arm des HERRN offenbar geworden?“ (Jes 53,1). „Und er sprach: Geh hin und sprich zu diesem Volk: Hörend hört, und versteht nicht; und sehend seht, und erkennt nicht! Mache das Herz dieses Volkes fett, und mache seine Ohren schwer, und verklebe seine Augen: damit es mit seinen Augen nicht sieht und mit seinen Ohren nicht hört und sein Herz nicht versteht und es nicht umkehrt und geheilt wird“ (Jes 6,9.10).
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„Ich rede nicht von euch allen, ich weiß, welche ich auserwählt habe; aber damit die Schrift erfüllt würde: ‚Der mit mir das Brot isst, hat seine Ferse gegen mich erhoben.‘“ (Joh 13,18). – „Sogar der Mann meines Friedens, auf den ich vertraute, der mein Brot aß, hat die Ferse gegen mich erhoben“ (Ps 41,10).
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„Aber damit das Wort erfüllt würde, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: ‚Sie haben mich ohne Ursache gehasst.‘“ (Joh 15,25). – „Lass sich nicht über mich freuen, die mir ohne Grund feind sind, nicht zwinkern mit den Augen, die mich ohne Ursache hassen!“ (Ps 35,19). „Mehr als die Haare meines Hauptes sind die, die ohne Ursache mich hassen; mächtig sind meine Vertilger, die mir ohne Grund feind sind; was ich nicht geraubt habe, muss ich dann erstatten“ (Ps 69,5).
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„Als ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast; und ich habe sie behütet, und keiner von ihnen ist verloren gegangen – als nur der Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt würde“ (Joh 17,12).
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„Da sprachen sie zueinander: Lasst uns dies nicht zerreißen, sondern darum losen, wem es gehören soll – damit die Schrift erfüllt würde, die spricht: ‚Sie haben meine Kleider unter sich verteilt, und über mein Gewand haben sie das Los geworfen.‘ Die Soldaten nun haben dies getan“ (Joh 19,24). – „Sie teilen meine Kleider unter sich, und über mein Gewand werfen sie das Los“ (Ps 22,19).
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„Danach, da Jesus wusste, dass alles schon vollbracht war, spricht er – damit die Schrift erfüllt würde –: Mich dürstet!“ (Joh 19,28). – „Und sie gaben in meine Speise Galle, und in meinem Durst gaben sie mir Essig zu trinken“ (Ps 69,22).
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„Denn dies geschah, damit die Schrift erfüllt würde: ‚Kein Bein von ihm wird zerbrochen werden.‘“ (Joh 19,36). – „In einem Haus soll es gegessen werden; du sollst nichts von dem Fleisch aus dem Haus hinausbringen, und ihr sollt kein Bein an ihm zerbrechen“ (2. Mo 12,46). „Sie sollen nichts davon übrig lassen bis zum Morgen und sollen kein Bein an ihm zerbrechen; nach allen Satzungen des Passahs sollen sie es feiern“ (4. Mo 9,12). „Er bewahrt alle seine Gebeine, nicht eins von ihnen wird zerbrochen“ (Ps 34,21).
-
„Und wiederum sagt eine andere Schrift: ‚Sie werden den anschauen, den sie durchstochen haben.‘“ (Joh 19,37). – „Und ich werde über das Haus David und über die Bewohner von Jerusalem den Geist der Gnade und des Flehens ausgießen; und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen gleich der Wehklage über den einzigen Sohn und bitterlich über ihn Leid tragen, wie man bitterlich über den Erstgeborenen Leid trägt“ (Sach 12,10).
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„Denn sie kannten die Schrift noch nicht, dass er aus den Toten auferstehen musste“ (Joh 20,9).
Zusammenfassung der acht Punkte (mit einer Auswahl von Beispielstellen)
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1. |
Wesen |
Er offenbarte vollkommen den Vater und zeigte, was Gott seinem Wesen nach ist: Licht, Liebe und Einheit. |
Joh 1,18; 14,9–11 Joh 8,12; 15,9; Joh 10,28–30 |
|
2. |
Wille |
Der Wille des Vaters war seine Speise und bestimmte sein ganzes Leben. |
Joh 4,34; 5,30; 6,38 |
|
3. |
Worte |
Er redete nur das, was Er vom Vater empfing. |
Joh 8,28; 12,49.50; 14,10.24 |
|
4. |
Werke |
Er tat die Werke, die der Vater Ihm gab und zeigte. |
Joh 5,19.36; 10,37.38; 14,10 |
|
5. |
Weg |
Er ging den vom Vater vorgezeichneten Weg durch das göttliche Muss, durch Kreuz, Tod und Auferstehung zurück zum Vater und in die Herrlichkeit. |
Joh 3,14; 16,28; 20,17 |
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6. |
Warten |
Er handelte nach der Zeit des Vaters – nie zu früh und nie zu spät. |
Joh 2,4; 7,6.8–10; 11,6.7; 12,23.27; 13,1; 17,1 |
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7. |
Wohlgefallen |
Was dem Vater wohlgefiel, daran hatte Er selbst seine Freude; Er tat allezeit das dem Vater Wohlgefällige. |
Joh 4,34; 8,29; 17,4 |
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8. |
Wort Gottes |
Sein ganzer Weg bis zum Tod und zur Auferstehung stand in vollkommener Übereinstimmung mit dem geschriebenen Wort Gottes. |
Joh 13,18; 19,24.28.36.37; 20,9 |
Diese acht Gesichtspunkte zeigen gemeinsam die einzigartige Herrlichkeit des Herrn Jesus: Was Er war, entsprach dem Vater; was Er wollte, sagte und tat, kam vom Vater; wann Er handelte und welchen Weg Er ging, bestimmte der Vater; woran Er Freude hatte, war das Wohlgefallen des Vaters; und der ganze Weg entsprach zugleich bis in die kleinste Einzelheit dem geschriebenen Wort Gottes.
Und gerade hierin wird seine göttliche Vollkommenheit sichtbar. Anbetungswürdiger Herr, Dir sei alle Ehre in Ewigkeit!
