Artikel von Marco Leßmann
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Wie einer von den KönigssöhnenMarco Leßmann Mephiboseth wurde von David dazu berufen, „wie einer von den Königssöhnen“ an seinem Tisch zu essen (2. Sam 9,11). Das ermutigt uns, uns anhand des Beispiels von Mephiboseth einige Gedanken über Sohnschaft zu machen. – Gottes ewiger Vorsatz David hatte Jonathan geschworen, Güte an seinen Nachkommen zu erweisen, bevor Mephiboseth geboren war (1. Sam 20,14–17). David hielt Wort und erwies Güte an ... 06.11.2025 · Bibelstellen: 2. Sam 9,11; 19,25-31; Eph 1,5-11; 4,1; Gal 4,6-7; Röm 8,14-15 Wir bei Ihm - Er bei unsMarco Leßmann John Gifford Bellett verließ das Krankenlager seines todkranken 19-jährigen Sohnes Johnny mit den Worten des Herrn: "Wo ich bin, da wird auch mein Diener sein" (Joh 12,26). Darauf antwortete Johnny: „Ja, Papa, und wo sein Diener ist, da wird Er sein, denn Er war die ganze Nacht bei mir." – Was für eine herrliche Hoffnung, dass wir einmal bei dem Herrn sein dürfen. Und was für eine wunderbare Tatsache, dass Er ... 03.04.2010 · Bibelstellen: Joh 12,26; Mt 28,20 Zehnmal versuchtMarco Leßmann Gott ist langsam zum Zorn und groß an Güte. Bevor er diesen Schwur aussprach, dass die Männer, die aus Ägypten ausgezogen waren, wegen ihres Unglaubens nicht in das Land eingehen würden, hat er lange gewartet. Er sagt: „Ihr habt mich nun zehnmal versucht“ (4. Mo 14,22). Zehn ist die Zahl der menschlichen Verantwortung. Gott wartet also, bis der Mensch das Maß, was seine Verantwortung angeht, ... 05.06.2015 · Bibelstellen: 4. Mo 14,22-23; Heb 3,7 - 4,11 Zu mir, mit mir, in mir, bei mirMarco Leßmann Wir haben es nicht mit einer Tradition, nicht mit einer Religion, sondern mit einer Person zu tun – einer Person, die uns einlädt, zu Ihm zu kommen, mit Ihm zu leben, in Ihm zu bleiben und ewig bei Ihm zu wohnen. Der Herr Jesus möchte persönlich mit den Seinen für immer zusammen sein. Das machen seine eigenen Worte mehr als deutlich: „ZU MIR“ – ERRETTUNG „Kommt her zu mir, alle ihr ... 07.01.2026 · Bibelstellen: Joh 6,35.37.44-45; 13,8; 15,4-7; 17,24 Zwei FrauenMarco Leßmann Maria und Sulamith – zwei Frauen, die zu völlig unterschiedlichen Zeiten lebten, die aber eine Sache gemeinsam hatten: ihre Liebe und Hingabe zu einer besonderen Person. Bei Sulamith war es der König Salomo, bei Maria war es Christus, der wahre Salomo. – Sulamith suchte den Ort, wo ihr Geliebter weidete (Hld 1,7). Maria schätzte den Ort zu den Füßen des Herrn Jesus, wo sie „geweidet“ und durch sein ... 29.11.2009 · Bibelstellen: Hld 1,7.12; Lk 10,39; Joh 11,32; 12,3