Johannes in der Offenbarung

Online seit dem 09.10.2009, Bibelstellen: Offenbarung 1,17; Offenbarung 5,4; Offenbarung 7,14; Offenbarung 17,6; Offenbarung 19,10; Offenbarung 22,8

Das Buch der Offenbarung ist von erhabener Majestät. Gerade in diesem Buch zeigt sich auch die Schwachheit des menschliches Gefäßes, der diese Mitteilungen aufschreiben sollte. Sehen wir uns Johannes in dem Buch der Offenbarung etwas genauer an:

1.)    Johannes hatte Angst und fiel zu Boden (Off 1,17).

2.)    Johannes weinte sehr (Off 5,4).

3.)    Johannes war unwissend und konnte eine Frage nicht beantworten (Off 7,14).

4.)    Johannes verwunderte sich über etwas, das er nicht erklären konnte (Off 17,6).

5.)    Johannes irrte sich, indem er einen Engel anbetete (Off 19,10; 22,8).

Doch es ist schön zu sehen, wie Gott dafür sorgt, dass Johannes geholfen wird (siehe dazu die o.g. Stellen):

1.)    Furcht – der Herr macht ihm Mut.

2.)    Trauer – ein Ältester tröstet ihn.

3.)    Unwissenheit – ein Ältester belehrt ihn.

4.)    Verwunderung – ein Engel erklärt es ihm.

5.)    Irrtum – ein Engel weist ihn zurecht.

Wenn wir uns mit den göttlichen Gedanken beschäftigen, durchziehen uns die verschiedensten Empfindungen und Fragen steigen in uns auf. Wir dürfen aber darauf vertrauen, dass unser Herr in seiner Gnade auch darauf eingehen wird. Wie damals bei dem Apostel Johannes.

Gerrid Setzer