Unvergängliche Worte

Online seit dem 29.08.2018, Bibelstellen: Mt 24,35; Mk 13,31; Lk 21,33

Dreimal lesen wir im Neuen Testament exakt diese Worte: „Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen“ (Mt 24,35; Mk 13,31; Lk 21,33).

Die Himmel und die Erde sind gewaltige Schöpfungswerke Gottes. Doch ewig werden sie nicht bestehen. Sie werden einmal aufgelöst werden.

Die Worte, die der Herr Jesus geredet hat, haben dagegen ewig Bestand (letztlich gilt das für die ganze Bibel). Sie werden niemals vergehen, sondern für immer und ewig bleiben.

Mit anderen Worten: Ein Satz aus dem Mund des Herrn Jesus ist wichtiger und großartiger als alle Galaxien zusammengenommen. Die Offenbarung Gottes in seinem Wort ist größer als die Offenbarung in seiner Schöpfung.

Hier sei ein „unsterbliches Wort“ aus dem Mund Christi genannt: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Joh 3,16).

Gerrid Setzer